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Lothar Vosseler: Halbbruder von Gerhard Schröder mit 71 Jahren gestorben

Der Halbbruder Gerhard Schröders, Lothar Vosseler, ist tot. Der 71-Jährige hatte ein schwieriges Verhältnis zu seinem prominenten Verwandten. Ende der Neunziger wurde er deutschlandweit bekannt, als er sich als Autor und Kolumnist zu der Politik Schröders äußerte.

Halbbruder von Gerhard Schröder: Lothar Vosseler ist tot

Halbbruder von Gerhard Schröder: Lothar Vosseler ist tot

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Lothar Vosseler ist tot. Der Halbbruder von Alt-Kanzler Gerhard Schröder wurde 71 Jahre alt und verstarb bereits am 29. Januar in Detmold. Vosseler stammt aus der zweiten Ehe von Schröders Mutter, Erika Vosseler. Er kam am 5. April 1947 zur Welt.

Schröder selbst gab mit der engeren Familie des Verstorbenen am vergangenen Samstag eine Traueranzeige in der "Lippischen Landeszeitung" auf. Darin heißt es: "Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns." 

Lothar Vosseler und Gerhard Schröder: Der letzte gemeinsame öffentliche Termin

Zuletzt öffentlich zusammen gesehen hatte man Vosseler mit Schröder zur Beerdigung von Mutter Erika im Jahre 2012. Vosseler wurde vor zwanzig Jahren, im Jahre 1999, deutschlandweit bekannt, als er als Autor und Kolumnist des "Kölner Express" die Politik seines drei Jahre älteren Halbbruders regelmäßig kritisierte. 

Der ehemalige Heizungsmonteur und Kanalarbeiter hatte ein ungleich schwierigeres Leben als Schröder. Mehrfach überstand er schwierige Phasen, zwischenzeitlich war er arbeitslos. Im Jahre 2007 ging er, auch aus gesundheitlichen Gründen, in den Ruhestand. 

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wlk
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.