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Gerichtliche Untersuchungen: Amy Winehouse starb an Alkoholvergiftung

Über vier Promille Alkohol im Blut: Untersuchungen zufolge hat sich Amy Winehouse zu Tode getrunken. Gerichtsmediziner sprechen von einem tragischen Unglück. Die britische Sängerin hatte gerade versucht, vom Alkohol loszukommen.

Draußen vor dem Londoner St. Pancras Coroner drängen sich die Journalisten im Regen. Nicht alle haben es in das Gerichtsgebäude geschafft, in dem am Mittwochmittag die Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchungen zum Tod von Amy Winehouse präsentiert werden sollten. Immerhin konnten die wartenden Journalisten die Twitter-Meldungen derer lesen, die im Gerichtsgebäude dabei waren. So wie Sky-News-Reporterin Jane Dougall, die gegen 14 Uhr twitterte, dass zwei große leere Flaschen Wodka in Amys Zimmer gefunden worden waren.

Am Nachmittag dann die offizielle Bestätigung: Die britische Soulsängerin, die vor drei Monaten tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurde, stand bei ihrem Tod unter massivem Alkoholeinfluss. Den gerichtlichen Untersuchungen zufolge ist die fünffache Grammy-Gewinnerin an einer Alkoholvergiftung gestorben. Es wurden keine illegalen Substanzen in ihrem Körper gefunden. Winehouse hatte seit etwa Ende 2008 keine Drogen mehr genommen.

Ihr plötzlicher und unerwarteter Tod sei "die nicht beabsichtigte Konsequenz von solch potenziell tödlichem" Alkoholkonsum gewesen, sagte die Untersuchungsrichtern Suzanne Greenway in der Anwesenheit der Eltern Mitch und Janis Winehouse, die unter Tränen die Ergebnisse aufnahmen. Die gerichtsmedizinische Untersuchung bestätigte als Todesursache die vermutete "Stop and Go"-These, also exzessives Trinken nach einer Periode der Abstinenz. Dem Gerichtsmediziner zufolge hatte die 27-Jährige drei Wochen lang auf Alkohol verzichtet und dann auf einmal wieder heftig getrunken. Ihre Ärztin hatte ihr dringend geraten, schrittweise ihren Alkoholkonsum zu senken.

4,16 Promille im Blut

Winehouse' Eltern hatten im Vorfeld betont, dass ihre Tochter seit langem keine Drogen mehr genommen habe und zum Zeitpunkt ihres Todes auf Alkoholentzug gewesen sei. Sie hatten bereits befürchtet, dass der unkontrollierte Entzug zu Amys Tod geführt haben könnte. Ohnehin war der zierliche Körper der Sängerin durch den massiven, jahrelangen Drogen- und Alkoholmissbrauch geschwächt. Alle wichtigen Organe in Winehouse' Körper seien jedoch laut Obduktionsbericht in "gutem Zustand" gewesen, darunter auch die Leber und das Herz.

Der Untersuchungsausschuss bezeichnete den Tod als "Unglücksfall". Man habe festgestellt, dass pro 100 Milliliter Blut 416 Milligramm Alkohol in Winehouse Körper waren. Das entspricht 4,16 Promille. Das Maß, bei dem man in Großbritannien nicht mehr Autofahren darf, liegt bei 80 Milligramm. Auch Medikamente gegen die Folgen des Alkoholentzugs sowie gegen Angstzustände hatte sie eingenommen.

Winehouse' Ärztin, Christina Romete, erklärte, sie war noch am Abend ihres Todes bei der Sängerin gewesen. Zwar habe sie da leicht angetrunken gewirkt, aber durchaus gefestigt. "Sie hatte ihren Kopf und war entschlossen, alles auf ihre eigene Art und Weise zu tun", so Romete. Am Abend ihres Todes habe Winehouse ihr gesagt, sie wisse zwar nicht, ob sie aufhören könne, zu trinken. Sie wolle aber nicht sterben. "Sie freute sich auf die Zukunft", sagte die Ärztin.

Amy Winehouse war am 23. Juli tot in ihrem 2,3 Millionen Pfund teuren Haus in London gefunden worden. Sie wurde nur 27 Jahre alt.

kmi mit DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(