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Nach Missbrauchs-Skandal: Er will weiter Filme machen - Harvey Weinstein kämpft um die Macht in seiner Firma

Er wurde aus der Geschäftsführung der Weinstein Company geworfen: Doch Harvey Weinstein kämpft angeblich darum, die Macht in seiner Firma zurückzuerobern. Am Dienstag soll es zum Showdown kommen.

Harvey Weinstein: Chronologie der Vorwürfe sexueller Belästigung und mutmaßlicher Vergewaltigung

Showdown in New York: Harvey Weinstein soll am Dienstagmorgen (Ortszeit) via Telefon zugeschaltet sein, wenn die Geschäftsführer von TWC zusammenkommen. TWC steht für The Weinstein Company und ist die Filmproduktionsfirma, die Harvey Weinstein zusammen mit seinem Bruder Robert nach dem Verkauf von Miramax aufgebaut hatte. Tagesordnungspunkt eins: Die Entlassung von Harvey Weinstein - beziehungsweise dessen Wiedereinstellung.

Am 8. Oktober, kurz nach Bekanntwerden der Missbrauchs- und Vergewaltigungsvorwürfe gegen den Gründer und Miteigentümer von TWC, wurde Harvey Weinstein von seiner eigenen Firma entlassen. Die Geschäftsführer, darunter sein Bruder Bob Weinstein, schmissen den 65-Jährigen raus, um weiteren Imageschaden von TWC abzuwenden. Doch Harvey Weinstein legt es offenbar auf einen Machtkampf an.

Harvey Weinstein will nach einer Pause wieder Filme machen

Weinstein verlangt die Rücknahme seiner Entlassung. Das berichtet das US-Promiportal "TMZ.com" unter Berufung auf eine nicht näher genannte Person im Umfeld Weinsteins. Demnach glaube der Produzent daran, dass er nach einer Pause wieder Filme machen und produzieren werde. Er wisse, dass er "momentan wie Gift" wirke, jedoch gehe er fest davon aus, dass er ins Filmgeschäft zurückkehren könne, wird die Quelle zitiert.

Ob Weinstein jemals wieder in Hollywood Fuß fassen wird, ist fraglich. Doch eine juristische Auseinandersetzung mit TWC könnte ihm Millionen bescheren. Nicht der einzige Ärger für die Geschäftsführung von TWC, die ausschließlich aus Männern besteht. Neben Harveys Bruder Bob Weinstein und CEO David Glasser leiten Lance Maerov, Richard Koenigsberg und Tarak Ben Ammar die Geschicke der Firma. Sie waren es, die Weinsteins Entlassung besiegelt hatten. Doch jetzt stehen auch sie in der Kritik.

TWC droht eine Prozesslawine

Was wussten sie von den Machenschaften Weinsteins? In einer offiziellen Mitteilung bestreiten die Geschäftsführer, vom "extremen sexuellen Fehlverhalten" des Mitgründers gewusst zu haben. Nach Informationen der New York Times soll die Geschäftsführung aber zumindest von mehreren außergerichtlichen Einigungen Weinsteins mit Opfern gewusst haben.

Sollte sich herausstellen, dass Mitglieder der Geschäftsführung Weinstein gedeckt haben, droht TWC eine Prozesslawine. Die Opfer Weinsteins könnten dann auch die Firma verklagen. Der finanzielle Ruin wäre nicht mehr aufzuhalten. Da nützen auch Überlegungen nichts, die Firma umzubenennen und den Namen Weinstein zu streichen.

Auf das Management von TWC kommen große Probleme zu. Das Telefonat mit Harvey Weinstein hingegen könnte am Dienstagmorgen schnell beendet sein. Angeblich will die Geschäftsführung bei der Entlassung von Harvey Weinstein bleiben - und ihm danach einfach den Hörer auflegen.

Mayim Bialik


mai
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(