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Neues Interview Herzogin Meghan: Über das Vermächtnis der Queen und eine Rückkehr nach Hollywood

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan ist froh, sich mit der Queen gut verstanden zu haben
© Aaron Chown/PA Wire / DPA
In ihrem ersten Interview nach dem Tod von Queen Elizabeth II. gibt Herzogin Meghan einen Einblick in ihr Seelenleben. 

Mit der Queen verband Herzogin Meghan ein gutes Verhältnis, das verrät die Ehefrau von Prinz Harry in ihrem ersten Interview nach dem Tod der Monarchin. 

Herzogin Meghan: Erstes Interview nach dem Tod der Queen

"Ich habe über die erste offizielle Verabredung nachgedacht, die ich mit ihr hatte, und wie besonders sich das anfühlte. Ich kann mich glücklich schätzen. Und ich bin nach wie vor stolz darauf, dass ich mit der Matriarchin der Familie eine angenehme Herzlichkeit hatte", sagt sie über die Wochen in Großbritannien, in denen die Familie und das Land gemeinsam trauerten.

"Es ist so schön, sich das Vermächtnis anzusehen, das seine Großmutter in so vielen Bereichen hinterlassen hat. Was weibliche Führungsqualitäten angeht, ist sie sicherlich das beste Beispiel dafür, wie so etwas aussehen kann", erklärt die ehemalige Schauspielerin. 

Zurück nach Hollywood

Doch in dem aktuellen Interview mit der Zeitschrift "Variety" spricht Meghan nicht nur über ihre Zeit im Königshaus, sondern vor allem über die Zukunft. 

Sie kommt zu sprechen auf ihren Podcast "Archetypes", für den sie kürzlich mit Paris Hilton sprach. Die Konversation habe ihr im Vorfeld Probleme bereitet, gibt die Herzogin im Gespräch zu. "Es war mir peinlich, das zuzugeben, aber ich habe mir ein Urteil über sie gebildet, das auf allem basiert, was ich bisher gesehen habe. Und ich möchte nicht von einer Position des Urteils ausgehen. Aber ich bin auch nicht hübsch aufgewachsen", sagt sie und erläutert auf Nachfrage direkt: Statt als "die Hübsche" sei sie als "die Kluge" aufgewachsen. "Wenn ich über Paris nachdachte, dachte ich oft an Neid und Verurteilung – zwei der gefährlichsten Dinge." 

Mit ihrem Umzug in die USA und ihre Projekte in Kooperation mit Netflix und Spotify ist Meghan näher an Hollywood als zu ihrer Zeit im Königshaus. Zurückkehren in die Schauspielerei wolle sie aber nicht, sagt sie. "Ich schätze, man soll nie nie sagen, aber meine Absicht ist es, es auf keinen Fall zu tun", erklärt die Amerikanerin. 

Doch auch wenn ihre Rolle nicht vor der Kamera sein wird, so deutet Meghan an, sich Arbeit hinter der Kamera vorstellen zu können. Das zentrale Thema für sie und Prinz Harry sei die Liebe, erklärt sie.

"Harry und Sally" 

Und sie spricht über Drehbücher, die sie mit ihrer Organisation "Archewell" realisieren könnten. "[Da] wollen wir darüber nachdenken, wie wir aus demselben Bereich herauskommen und etwas Lustiges machen können! Es muss nicht immer so ernst sein. Wie eine gute Liebeskomödie. Vermissen wir die nicht? Ich vermisse sie so sehr. Ich habe 'Harry und Sally' wahrscheinlich eine Million Mal gesehen. Und all die Julia Roberts Liebeskomödien. Die müssen wir wieder sehen", sagt sie im Interview. 

Ein Genre könnte sie sich aber keineswegs vorstellen: Horrorfilme. 

Quelle: "Variety"

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