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Küblböck-Unfall: Daniel bleibt weiter auf der Intensivstation

Der verunglückte Sänger wurde bei seinem selbstverschuldeten Autounfall schwerer verletzt, als bisher angenommen. Er muss auf jeden Fall mit einer Anklage wegen Fahrens ohne Führerschein und fahrlässiger Körperverletzung rechnen.

Nach dem selbst verschuldeten Verkehrsunfall muss Popsänger Daniel Küblböck erneut operiert werden und noch einige Tage auf der Intensivstation des Passauer Klinikums bleiben. Das teilte der Chefarzt der Anästhesie, Johann Nußer, am Mittwoch mit. Eine weitere Operation an der Schulter stehe an. Küblböck sei "wach, ansprechbar, aber noch sehr müde". Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungsverfahren gegen den 18-Jährigen, der ohne Führerschein gefahren war, und die Besitzerin des Unfallautos eingeleitet.

Weitere zwei Wochen Klinikaufenthalt

Nach Angaben des Chefarztes wird der Sänger noch etwa 14 Tage im Krankenhaus bleiben müssen. Vermutlich blieben von dem Unfall keine Schäden zurück. Küblböck war nach dem Unfall am Dienstagnachmittag eineinhalb Stunden lang operiert worden. Der Sänger erhalte starke Schmerzmittel, "weil die Verletzungen sehr weh tun", sagte der Chefarzt. Laut neuen Untersuchungen seien die Verletzungen an der Schulter schwerer als bisher angenommen. Die Verletzungen an der Halswirbelsäule nannte Nußer "nicht bedrohlich". Küblböck müsse lediglich für die nächsten fünf bis sechs Wochen eine Halskrause tragen.

Keine Erinnerung ans Unfallgeschehen

Nach Angaben von Daniels Vater Günther Küblböck hat der 18-Jährige auch einen Zahn verloren, Prellungen, Schnittwunden und eine ausgerenkte Schulter. Daniel habe nach dem Aufwachen zunächst keine Erinnerung an den Unfall gehabt. Er sei aber "eigentlich wieder guter Dinge." Laut Chefarzt Nußer leidet der 18-Jährige psychisch sehr. "Er ist über das Ganze sehr erschrocken." Gegen Fans, die ihm gute Besserung wünschen wollten, wurde er abgeschirmt.

Juristisches Nachspiel

Der Unfall wird ein juristisches Nachspiel haben: Wie der Landshuter Oberstaatsanwalt Alfons Obermeier am Mittwoch mitteilte, wird gegen Küblböck wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Der Popsänger hatte bisher nur Fahrstunden genommen, aber nicht die Führerscheinprüfung gemacht. Jetzt muss er mit einer befristeten Sperre für die Erteilung eines Führerschein rechnen. Die zu erwartende Anklage wird laut Obermeier vor dem Amtsgericht seiner Heimatstadt Eggenfelden erhoben. Nach Jugendstrafrecht hätte er wahrscheinlich eine Geldauflage oder Sozialdienst zu erwarten, im schlimmsten Fall Jugendarrest. Nach Erwachsenenstrafrecht käme eine Geldstrafe in Frage; theoretisch sieht der Strafrahmen auch eine Haftstrafe bis zu drei Jahren vor.

Auto gehörte Fan-Club-Chefin

Gegen die 39-jährige Autobesitzerin Karin M. laufen Ermittlungen wegen vorsätzlichen Zulassens von Fahren ohne Fahrerlaubnis und fahrlässiger Körperverletzung. Sie saß als Beifahrerin in dem Opel Astra, mit dem Küblböck am Dienstag um 13.20 Uhr auf einer Landstraße in Niederbayern nahe Pfarrkirchen verunglückte. Die 39-Jährige wurde nicht verletzt, aber die 48-jährige Mitfahrerin erlitt auf dem Rücksitz leichte Verletzungen. Karin M. ist laut RTL Vorsitzende des Fan-Clubs "Faniels" und erklärte nach dem Unfall: "Ja, ich saß mit Daniel im Auto. Ich bin völlig fertig mit den Nerven. Ich werde dazu aber nichts weiter sagen und habe meinen Anwalt eingeschaltet. Es tut mir Leid."

DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(