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Michael Bublé: Sein Sohn ist durch "die Hölle" gegangen

Mit emotionalen Worten hat Michael Bublé über die Krebserkrankung seines Sohnes Noah geredet und dabei einen denkwürdigen Wunsch geäußert.

Michael Bublé und seine Frau Luisana Lopilato

Michael Bublé und seine Frau Luisana Lopilato

Sänger Michael Bublé (43, "Come Fly With Me") hat sich zu der schwersten Phase seiner noch jungen Familie geäußert und über die Krebserkrankung seines Sohnes Noah gesprochen. Im Oktober 2016 wurde die erschütternde Diagnose bei dem heute Fünfjährigen gestellt, die Zeit danach sei "die Hölle" gewesen, wie Bublé nun im Interview in der australischen TV-Sendung "Today Show" verraten hat.

"Es war schlimm und es ist noch immer schlimm. Was wir durchmachen mussten, ist die schrecklichste Situation, die man als Elternteil oder vielleicht gar als menschliches Wesen durchleben kann", zitiert "Daily Mail" aus dem Interview. Auch habe sich Bublé gewünscht, dass die schwere Erkrankung ihn anstelle seines Sohnes heimgesucht hätte. Bei Söhnchen Noah wurde eine Form des Leberkrebses festgestellt, der vor allem Menschen im Kindesalter befällt.

Inzwischen wurde die Behandlung von Noah erfolgreich abgeschlossen, weichen wird die Sorge um den Erstgeborenen bei Bublé und seiner Frau Luisana Lopilato (31) aber nie. Neben Noah hat das Paar noch den Sohn Elias (2) sowie die erst drei Monate alte Tochter Vida.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(