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Archie Frage nach der Hautfarbe: Warum William und Charles Harrys Wut übertrieben finden sollen

Können sich Prinz William (v.l.n.r.), Prinz Harry und Prinz Charles wieder versöhnen?
Prinz William (v.l.n.r.), Prinz Harry und Prinz Charles: Der öffentliche Konflikt spitzt sich immer mehr zu
© Landmark Media/Keith Mayhew/ImageCollect
Der Autor Christopher Andersen verrät in seinem neuesten Buch, wer die Frage nach Archies Hautfarbe stellte, aber auch, dass Prinz Charles und Prinz William die Reaktion von Prinz Harry für überzogen halten.

Herzogin Meghan und Prinz Harry verrieten im Sommer bei der TV-Show von Oprah Winfrey, dass jemand aus der Royal Family nach der Hautfarbe des damals ungeborenen Sohnes der beiden gefragt haben soll. US-Autor Christopher Andersen spekuliert in seinem neuen Buch "Brothers and Wives: Inside the Private Lives of William, Kate, Harry, and Meghan", dass Prinz Charles der Fragesteller war. Doch nun kommen neue Details über die pikante Situation ans Licht. Laut Andersen sollen die Thronfolger eine klare Meinung zu Prinz Harrys Reaktion auf diese Erkundigung haben.

Der Autor des royalen Buches sagte jetzt in einem Interview: "Was Prinz Charles gefragt hat, würde wahrscheinlich jedes Großelternteil fragen." Der Thronfolger soll sehr freundlich gesagt haben: "Ich bin gespannt, wie Harrys und Meghans Kind aussehen wird, Haarfarbe, Augenfarbe, Hautfarbe..." Doch die Aussage wurde laut Andersen von Palastangestellten über die Zeit weitergetragen und immer mehr verzerrt.

Prinz Harry stellte seine Familie zur Rede

Als das Statement den Herzog von Sussex erreichte, soll es bereits sehr aufgebauscht gewesen sein. Der 37-Jährige konfrontierte daraufhin seinen Vater und seinen Bruder Prinz William mit dem, was ihm zu Ohren gekommen war. Die Reaktion des 73-Jährigen und seines ältesten Sohnes soll, laut Andersens Buch, deutlich gewesen sein. Sie hielten Prinz Harrys emotionale Reaktion für "überempfindlich" und "überreagierend". Diese Bewertung soll die sowieso schon schwierige Situation zwischen den drei Männern weiter verschlechtert haben. 

Quelle:  US Weekly


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