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"Charmed"-Star: Rose McGowan verklagt Harvey Weinstein – und erwartet schon jetzt seine Rache

Harvey Weinstein soll Helfer engagiert haben, um Rose McGowan zum Schweigen zu bringen, behauptet die Schauspielerin in einer Klage.

Rose McGowan bei einem Auftritt in New York

Rose McGowan bei einem Auftritt in New York

US-Schauspielerin Rose McGowan zieht gegen den ehemaligen Filmmogul Harvey Weinstein vor Gericht. Das berichtet unter anderem "The Hollywood Reporter". In der Klage wirft sie ihm vor, er habe "teuflische" Maßnahmen ergriffen, um sie zum Schweigen zu bringen. Als der Filmproduzent erfahren habe, dass sie in ihrer Autobiografie behaupten werde, dass Weinstein sie 1997 vergewaltigt haben soll, habe er ein Team aus Helfern und Anwälten angeheuert, um sie einzuschüchtern, so der Vorwurf.

Rose McGowan verklagt Harvey Weinstein

"In diesem Fall geht es um einen teuflischen und illegalen Versuch eines der mächtigsten Männer Amerikas und seiner Vertreter, Opfer von sexuellen Übergriffen zum Schweigen zu bringen. Und es geht um die mutigen Frauen und Journalisten, die darauf bestanden, die Wahrheit zu enthüllen", heißt es in der Klage, die am Mittwoch vor einem kalifornischen Bundesgericht eingereicht wurde. McGowans Anwälte sprachen von einer "Hetzkampagne" gegen die Schauspielerin. Es gehe in der Klage unter anderem um Betrug, Verletzung der Privatsphäre und emotionale Bedrängnis.

Das sagen Weinsteins Anwälte

Weinsteins Anwältin Phyllis Kupferstein erklärte in einem Statement, aus dem der "Hollywood Reporter" zitiert, dass die Vorwürfe unbegründet seien. "Ein für alle Mal wird Rose McGowan klargemacht werden, was sie ist: eine Person, die nach Aufmerksamkeit und Geld sucht", so Kupferstein. "Wir werden zeigen, dass dieser Fall keine rechtliche Grundlage hat." McGowan kündigte auf Twitter an, dass sie eine erneute Hetzkampagne erwarte: "Ich bereite mich darauf vor, dass die Hetzkampagne von vorne beginnt. Wenn ihr auf einmal schreckliche Dinge über mich auf Instagram, Twitter oder FB lest, versteht, dass es sich wahrscheinlich um Bots handelt, für dafür bezahlt werden, meinen Ruf zu schädigen."

Bereits seit Herbst 2017 werden Weinstein zahlreiche sexuelle Vergehen vorgeworfen. Neben Rose McGowan beschuldigten viele Schauspielerinnen wie Ashley Judd, Angelina Jolie und Gwyneth Paltrow Weinstein, sexuelle Übergriffe begangen zu haben. Berichte, die in der "New York Times" und dem "New Yorker" veröffentlicht wurden und Weinsteins angebliches Verhalten detailliert beschrieben, trugen dazu bei, die #MeToo-Bewegung auszulösen. Weinstein bestreitet alle Vorwürfe von nicht-einvernehmlichem Geschlechtsverkehr. In New York wird es im kommenden Jahr einen Strafprozess gegen ihn geben.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.