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Meghan ist schwanger: So könnte das Kind von Meghan und Harry heißen

Noch weiß man nicht, ob es ein Junge oder Mädchen wird, doch schon jetzt gibt es Spekulationen, welchen Namen das Kind von Meghan und Harry tragen könnte. Klar ist: Es wird als erster Windsor einen US-Pass haben.

Erwarten ihr erstes gemeinsames Kind: Prinz Harry und Herzogin Meghan

Prinz Harry und Herzogin Meghan erwarten ihr erstes gemeinsames Kind.

Eines muss man Meghan Sussex, geborene Markle, lassen: Sie ist ein Profi. Ob sie nun gleich nach der Verlobung mit ihrem Prinzen schon jede Menge offizielle Termine absolvierte, auf dem Balkon des Buckingham Palastes zum Geburtstag der Königin im Juni eine gute Figur machte, oder bald nach der Hochzeit allein mit der Queen im königlichen Zug einen Arbeitsausflug nach Chester unternahm und sich auch dort bestens bewährte – sie macht einfach alles richtig, meist Dank solider Vorbereitung auf jeden Anlass.

Aber eines kann man bei aller Professionalität natürlich nicht komplett planen: das Kinderkriegen. Und trotzdem ist Meghan, gerade mal fünf Monate nach der Hochzeit, in froher Erwartung des ersten gemeinsamen Kindes, zur großen Freude ihres Mannes.

Prinz Harry hatte schon lange, bevor er seine Traumfrau kennenlernte, immer wieder betont, dass er gerne möglichst bald wie sein großer Bruder Prinz William eine Familie gründen möchte. Und auch seine Frau kann offensichtlich gut mit Kindern, das hat sie bei ihren öffentlichen Auftritten schon mehrfach unter Beweis gestellt.

Meghan zählt schon zur Gruppe der Risikoschwangeren

Nun ist die Herzogin von Sussex also in der 12. Woche schwanger, hat die erste Ultraschalluntersuchung gut überstanden, und tut es sich sogar an, seit gestern die erste Royal Tour mit ihrem Mann nach Australien, Neuseeland, Tonga und die Fidschi-Inseln zu absolvieren. Ganz schön anstrengend für die werdende Mutter, die mit ihren 37 Jahren ja schon zur Gruppe der Risikoschwangeren zählt. Aber die Palast-Pressestelle beeilte sich heute, zu verkünden, dass die werdende Mutter sich vorbehält, bestimmte körperlich besonders belastende Termine auszulassen, und dass diejenigen pazifischen Inseln auf der Reiseroute, auf denen der für Schwangere gefährliche Zika-Virus potentiell umgeht, vom Herzogspaar sicherheitshalber nicht angesteuert werden.

Währenddessen haben die Buchmacher im heimatlichen Großbritannien keine Zeit verloren, darauf Wetten anzunehmen, wie der Sussex-Sprössling, der im nächsten Frühjahr geboren werden soll, denn heißen könnte. Ganz weit vorne liegen Philip und Alice (zu Ehren von Harrys Großvater Prinz Philip bzw. dessen lange verstorbener Mutter Alice von Battenberg). Natürlich ist Diana nach Harrys und Wiliams geliebter Mutter auch recht wahrscheinlich.

Ehefrau von Prinz Harry: Meghan ist schwanger: So verbarg die Herzogin ihren Babybauch
Meghan ist schwanger

Hinter ihnen liegen rund 18 Stunden Flug, vor ihnen viele Glückwünsche: In der Nacht zum Montag sind Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan Markle in Sydney gelandet. Es ist die erste Station ihrer ersten gemeinsamen Auslandsreise als Ehepaar. Die kommenden 16 Tage besuchen sie Australien, Neuseeland, die Fidschi-Inseln und das Königreich Tonga. Wenige Stunden nach ihrer Ankunft platzte die Bombe: Der Palast gab bekannt, dass Meghan schwanger ist.

Die werdende Mutter hat allerdings ja auch schon bewiesen, dass sie gerne mal ungewöhnliche Wege geht, insofern ist es nicht ausgeschlossen, dass zumindest als zweiter Vorname irgendetwas Ungewöhnliches mit dazu kommt. Nur Thomas (nach Ihrem Vater) oder Samantha (nach ihrer ungeliebten Halbschwester) wird es sicher nicht werden, denn mit ihrer Familie herrscht nach wie vor Funkstelle, außer natürlich mit Meghans Mutter Doria, die genau wie die Royal Family bereits verkünden ließ, sie sei entzückt über die guten Neuigkeiten.

Das Neugeborene verdrängt Beatrice und Eugenie

Eines steht allerdings schon fest: Das Kind wird den Platz 7 in der britischen Thronfolge erhalten und damit die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie von York und alle folgenden Verwandten um einen Platz weiter nach unten verdrängen. Und wenn Königin Elisabeth II. nicht anlässlich der Geburt ihres neuen Urenkelkindes einen neuen Erlass herausgibt (wie für die jüngeren Kinder der Cambridges geschehen), wird das Kind von Harry und Meghan nicht mit dem Titel eines Prinzen oder einer Prinzessin von Großbritannien und Nordirland ausgestattet.

Ist es ein Junge, erhält er automatisch den Titel "Earl of Dumbarton", weil das der zweitwichtigste Titel ist, den Harry neben der Sussex-Herzogswürde trägt. Sollte es ein Mädchen werden, heißt sie Lady "Vorname" Mountbatten-Windsor. Denn ein 1917 von König Georg V. herausgegebenes Edikt besagt, dass nur bis maximal zum ältesten Enkel des regierende Monarchen in der primären männlichen Linie Prinzentitel von Geburt an mit im Paket sind. Das hatte der König damals so bestimmt, um die Anzahl der lebenden Königlichen Hoheiten, deren Lebensunterhalt aus Steuermitteln finanziert werden muss, einzugrenzen. Es kann aber vom aktuellen Monarchen immer im Einzelfall auch anders entschieden werden.

Und falls die Sussexes wirklich besonderen Wert auf große Titel für Ihre Kinder legen, brauchen sie im Zweifel auch einfach nur abzuwarten: Wenn eines Tages Prinz Charles seiner Mutter auf den Thron folgt, liegt es in seinem Ermessen, alle seine Enkel zu Königlichen Hoheiten zu machen. Aber jetzt hoffen sie sicher erst einmal auf eine problemlose Schwangerschaft und im nächsten Jahr auf die Geburt eines gesunden Kindes. Und amerikanischer Staatsbürger wird das Kind sowieso sein, der oder die erste geborene Windsor mit US-Pass!