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Steffi Graf und Andre Agassi: Darum ist ihre Ehe so glücklich

Im Oktober feiern Steffi Graf und Andre Agassi ihren 18. Hochzeitstag. Die ehemaligen Tennisstars sprachen nun über das Geheimnis ihrer Ehe.

Im Oktober 2001 gaben sich die beiden Tennis-Profis Steffi Graf (49) und Andre Agassi (48, "Open: Das Selbstporträt") das Ja-Wort. Knapp 18 Jahre später sind die beiden immer noch glücklich verheiratet. Im Interview mit der "Bild am Sonntag" verriet Graf nun das Geheimnis ihrer glücklichen Ehe: "Respekt und Humor. Wir sind uns in einem Moment begegnet, an dem wir uns so akzeptieren konnten, wie wir sind. Die Leute fragen uns immer: 'Kommt es bei Ihnen niemals vor, dass Sie sich streiten?' Und wir antworten dann im Chor: 'Nein!'"

"Zu zweit sind wir eben stärker"

Die beiden sind außerdem zweifache Eltern. Sohn Jaden Gil ist 16 Jahre alt, Tochter Jaz Elle ist 14. Bei der Erziehung helfen Graf und Agassi zusammen: "Ich hole mir Andre manchmal zur Hilfe! Das ist glaube ich normal bei Kindern in der Pubertät. Zu zweit sind wir eben stärker", erklärte Graf. Sie sei froh, dass ihre Kinder kein Interesse an Tennis zeigen. "Jaden liebt Baseball. Er hat ein exzellentes Koordinationsvermögen von Augen und Händen. Jaz Elle ist sehr reif für ihr Alter. Sie ist sehr kreativ. Andre sagt, dass sie mir sehr ähnlich ist."

Auch nach so vielen gemeinsamen Jahren ist Andre Agassi immer noch verliebt in seine Frau. "Ich liebe so viele Dinge an ihr ... Ihre Schönheit, ihre Eleganz", so Ex-Tennisprofi. "Durch die Tatsache, dass wir uns beide entwickelt haben in einer Umgebung, die sehr vom Wettbewerb geprägt ist, konnte eine sehr starke Kommunikation zwischen uns entstehen. Außerdem gibt es diese Menschenfreundlichkeit bei ihr. Sie blickt mit einer gewissen Tiefe auf das Leben und versucht, diese Welt besser zu machen", schwärmte er weiter.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(