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Clara McGregor: Tochter von Ewan McGregor schockiert mit Missbrauchs-Beichte

Clara McGregor ist die älteste Tochter von Ewan McGregor und hat auf Instagram ein bewegendes Posting veröffentlicht. Die 23-Jährige berichtet von ihren Angstzuständen und einer toxischen Beziehung, in der sie vergewaltigt wurde.

Ewan McGregor mit seiner Tochter Clara bei einer Filmpremiere

Ewan McGregor mit seiner Tochter Clara bei einer Filmpremiere

Für Außenstehende führt Clara McGregor ein unbeschwertes Leben. Die älteste Tochter von Schauspieler Ewan McGregor ist ein erfolgreiches Model, zudem hat sie ein abgeschlossenes Studium der Filmhochschule in New York. Zuletzt sorgte die 23-Jährige für Schlagzeilen, weil sie im Trennungsstreit ihrer Eltern klar Partei für ihre Mutter Eve Mavrakis ergriff. Sie bezeichnet die 53-Jährige in einem Instagram-Posting als "Göttin" und ihren Vater als "Arschloch". Ewan McGregor hatte seine Frau nach 22 Jahren Ehe im vergangenen Jahr für seine jüngere Serienpartnerin Mary Elizabeth Winstead verlassen.

Doch jetzt veröffentlichte Clara McGregor ein Instagram-Posting, das Anlass zur Sorge gibt. Sie berichtet von Angststörungen, Depressionen und Missbrauch. Seit ihrem vierten Lebensjahr leide sie unter Panik-Attacken und sei in therapeutischer Behandlung, schreibt die 23-Jährige. "Meine Angst hat verhindert, dass ich das Leben führen kann, das ich möchte. Ich war in einem Käfig gefangen und kämpfe immer noch, mich daraus zu befreien." Sie habe vom Arzt Medikamente verordnet bekommen, die geholfen, sie aber auch abhängig gemacht hätten. "Ich bin stolz zu sagen, dass ich seit 110 Tagen keine Tabletten mehr genommen habe", schreibt McGregor.

Was Clara McGregor über ihre Eltern zu sagen hat: Die "Göttin" und das "Arschloch"

Clara McGregor berichtet von Vergewaltigung und Abtreibung

Lange Zeit habe sie sich für ihre Abhängigkeit, ihre Angst und ihre Depressionen geschämt, mit kaum jemanden darüber gesprochen, nicht einmal mit engen Freunden. Auch von Missbrauch durch einen Mann berichtet Clara McGregor. "Ich habe mir selbst die Schuld gegeben für die Verletzungen, die blauen Augen, die Vergewaltigung und die Attacken. Ich hatte eine toxische Beziehung, ich hatte eine Abtreibung, die Liste ließe sich endlos weiterführen."

Inzwischen gehe es ihr besser, weil sie sich in einer Klinik Hilfe geholt hat. Mit ihrer Geschichte will sie nun anderen Betroffenen Mut machen. "Ich dachte nicht, dass es einen Weg gibt, damit es mir besser geht. Aber den gibt es. Helft euch selbst, so dass euch andere euch helfen können. Und schämt euch niemals, darüber zu sprechen."

jum