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Lindsay Lohan in Geldnot: Zurück ins Hotel Mama

Ihr Schuldenberg zwingt Lindsay Lohan angeblich dazu, ihre eigene Wohnung aufzugeben. Nun geht es für die Schauspielerin zurück zu Mama - und ab Mitte März auch wieder in den Gerichtssaal.

Raus aus Los Angeles und zurück zur Mutter nach New York: Lindsay Lohans Schuldenberg soll so groß sein, dass sie eine eigene Wohnung nicht mehr finanzieren könne. Deshalb habe sich die 26-Jährige dazu entschlossen, bei ihrer Mutter Dina in New York einzuziehen, berichtet ein Insider gegenüber "RadarOnline.com". "Lindsay ist komplett pleite und kann sich andere Alternativen im Moment nicht leisten".

Der Insider erzählt weiter, dass Lohan nicht in den Big Apple ziehe, weil sie Los Angeles satt habe: "Lindsay kann sich noch nicht einmal eine Zwei-Zimmer-Wohnung im Norden Hollywoods leisten. Sie würde unter keinen Umständen eine Bonitätsprüfung bestehen. Selbst wenn sie könnte, wäre sie nicht in der Lage eine Kaution aufzubringen, geschweige denn eine monatliche Miete."

Prozessauftakt im März

Doch neben finanziellen Problemen hat die Schauspielerin auch mit rechlichen zu kämpfen. Am Mittwoch musste sie in Los Angeles vor Gericht erscheinen. Lohan soll nach einem Autounfall im vergangenen Sommer unter anderem Polizisten belogen haben. Nun kommt auf sie ein Verfahren wegen einer Falschaussage zu. Eine Richterin setzte Mitte März als Prozessauftakt fest. Wegen früherer Vergehen unterliegt die Schauspielerin auch noch Bewährungsauflagen. Ein neuer Schuldspruch könnte ihr eine längere Haft einbringen.

Lohan wird nun von dem New Yorker Anwalt Mark Heller vertreten, ihrer kalifornischen Anwältin hatte sie kürzlich den Laufpass gegeben. Seit Jahren hat Lohan immer wieder Ärger mit der Justiz - unter anderem wegen Trunkenheit am Steuer, Diebstahls und Drogenbesitzes. Sie saß bereits mehrere Gefängnisstrafen ab und leistete Sozialdienste. Lohans Karriere lag lange brach. Zuletzt stand sie in der Rolle von Hollywood-Ikone Elizabeth Taylor für den Fernsehfilm "Liz & Dick" vor der Kamera.

kave/Bang/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(