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Michael Jackson: Steuerbehörde fordert 700 Millionen Dollar vom Erbe

Das könnte teuer werden für Michael Jacksons Erben: Das US-Finanzamt verlangt offenbar 700 Millionen Dollar Nachzahlung. Die Steuererklärung der Nachlassverwalter habe vor Fehlern gestrotzt.

Von Frank Siering, Los Angeles

Michael Jackson dürfte sich bei der Nachricht im Grabe umdrehen: Die amerikanische Steuerbehörde ist dem im Juni 2009 mit 50 Jahren verstorbenen einstigen "King of Pop" auch heute noch auf den Fersen. Jetzt berichtet die "Los Angeles Times", dass die Nachlassverwalter von Jackson der IRS (Internal Revenue Service) satte 700 Millionen Dollar nachzahlen müssen.

In Dokumenten, die der amerikanischen Steuerbehörde in Washington vorlägen, hätten die Nachlass-Verwalter das Netto-Vermögen von Jackson beim Tod des Popstars auf rund sieben Millionen Dollar geschätzt, heißt es. Die US-Steuerbehörde hingegen habe das Vermögen auf 1,1 Milliarden Dollar angelegt. Die schier unglaubliche Diskrepanz habe die Steuerfahndung misstrauisch gemacht.

Die IRS sei der Ansicht, Jacksons letzte Steuererklärung war voller Fehler, was eine 20-prozentige Strafzahlung rechtfertige, schreibt die Zeitung.

Rechte an Beatles-Hits keinen Dollar wert?

In dem Disput mit der Steuerbehörde geht es laut "Los Angeles Times" in erster Linie darum, wie viel Jacksons Image und die Rechte an seinen eigenen Liedern wert sind. Zudem gehe es um den Wert von Songs aus einem Beatles-Katalog, den Jackson vor seinem Tod erstanden hatte. Der "King of Pop" war demnach intellektueller Eigentümer von Liedern wie "Yesterday", "St. Pepper’s Lonely Hearts Club Band" und "Get Back".

Im Steuerbescheid vom Jackson-Nachlass sei der Wert des Katalogs mit 0 Dollar angegeben. Die IRS jedoch habe seinen Wert auf 469 Millionen Dollar geschätzt. Ein Steuerberater hatte im Prozess gegen Jacksons Arzt Conrad Murray ausgesagt, dass der Musiker einen Kredit in Höhe von 320 Millionen Dollar aufgenommen hatte - mit dem Katalog als Sicherheit.

Unter dem Strich scheint die US-Steuerbehörde einen Steuerbetrug im Hause Jackson zu wittern und verlangt jetzt offenbar 500 Millionen Dollar Nachzahlung. Dazu käme dann noch eine Geldstrafe von knapp 200 Millionen Dollar.

Die umstrittenen Nachlassverwalter John Branca und John McClain müssen jetzt wohl vor Gericht erscheinen und den Steuerbescheid vom Jackson-Nachlass erklären. Besonders interessant dürfte sein, wie die Wächter des Jackson-Erbes erklären wollen, dass der Beatles-und Michael-Jackson-Songkatalog keinen einzigen Cent wert sein soll - und demnach auch mit keiner Steuer belegt werden müsse.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?
  • Frank Siering