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Herzogin Kate: Ihren Look wollen alle nachkaufen

Was Herzogin Kate trägt, wollen alle haben: Das bestätigt jetzt zumindest der britische Sales-Report von Ebay.

Herzogin Kates Look kommt immer gut an

Herzogin Kates Look kommt immer gut an

Dass jede Frau gerne einmal Prinzessin wäre, bestätigt einmal mehr der aktuelle Sales-Report von Ebay in Großbritannien. Demnach steht Herzogin Kate (36) in Sachen Styling auf Platz Eins. Die dreifache Mutter ist das unangefochtene Fashion-Vorbild auf der Insel.

Vor allem ihr Style während der Schwangerschaft mit Prinz Louis (vier Monate) verursachte im vergangenen Jahr zahlreiche Suchanfragen auf der Plattform. Allein im November 2017 hat sich die Nachfrage von Umstands-Mänteln demnach verdreifacht. Das Kleid der Designerin Jenny Packham, in dem Kate nach der Geburt von Söhnchen Louis vor die Presse trat, fand besonders großen Anklang. Die Nachfrage nach Kreationen von Jenny Packham hat sich insgesamt verdoppelt.

Herzogin Meghan auf Platz Zwei

Damit hat Kate vor Herzogin Meghan (37) klar die Nase vorn. Zwar sorgte die Hochzeit mit Prinz Harry (33) im Mai und das traumhafte Brautkleid aus dem Hause Givenchy für einen kurzzeitigen Anstieg von 60 Prozent bei den Ebay-Suchanfragen, Herzogin Kate hält sich in Sachen Mode-Vorbild jedoch eisern an der Spitze.

"Kates unverkennbarer Stil kommt dauerhaft an", zitiert das britische "Hello!"-Magazin Vize-Präsident Rob Hattrel von Ebay UK. "Während Meghan dieses Jahr ganz klar im Fokus der Mode-Magazine stand, ist Kates unverkennbarer Stil seit ihrer Hochzeit im Jahr 2011 ein Hit bei Ebay-Shoppern. Bei royalen Events verzeichnen wir immer wieder einen Anstieg der Suchanfragen. 2018 war Dank der Geburt von Prinz Louis und der Hochzeit von Harry und Meghan ein super Jahr, auch für kleinere Unternehmen."

Herzogin Kate und Herzogin Meghan sind aber nicht die einzigen Fashion-Vorbilder unter den britischen Royals. Prinzessin Charlotte (3) belegt im Ebay-Suchanfragen-Ranking den dritten, Prinz George (5) den vierten und die Queen (92) den fünften Platz.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.