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Neue Karrierepläne: Katie Holmes träumt vom Beruf als Anwältin

Von der Schauspielerei zur Anklagebank: Katie Holmes spielt mit dem Gedanken, ihren Beruf an den Nagel zu hängen. Sie träumt davon, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und Anwältin zu werden.

In den USA ist nichts unmöglich. Arnold Schwarzenegger gilt als Paradebeispiel: Er schaffte es vom erfolgreichen Bodybuilder zum Gouverneur von Kalifornien. Nun denkt auch die US-Schauspielerin Katie Holmes über einen ungewöhnlichen Karrierewechsel nach. Bereits Anfang des Jahres wurde gemunkelt, dass die 34-jährige Schauspielerin über ein Jurastudium nachdenkt. Nun hat Holmes diese Berichte bestätigt und erklärt, warum sie diesen beruflichen Richtungswechsel in Betracht zieht. "Mein Bruder und mein Vater sind beide Rechtsanwälte und - na ja, mal schauen", so Holmes im Interview mit dem Magazin "Allure". "Ich mag die praktische Denkweise von Anwälten", so die Schauspielerin.

Zuletzt spielte die Ex-Frau von Tom Cruise am Broadway in dem Stück "Dead Accounts", das jedoch vorzeitig abgesetzt wurde. Das störte die 34-Jährige allerdings nicht, da allein die Erfahrung die Rolle wert gewesen sei: "Ich stand allem, was mir geboten wurde, offen gegenüber", erklärt die ehemalige "Dawson's Creek"-Darstellerin. "Es war einfach mein Ziel, wieder auf der Bühne zu stehen."

ds/Bang
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(