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Energy-Booster: Nüsse : Superfood Nüsse – welcher Nuss passt zu Ihnen?

Nüsse gelten als BRAIN-Food, Gesund-Booster und sogar als Schlank-Food. Wer täglich ein Handvoll Nüsse zu sich nimmt, der minimiert sein persönliches Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Doch welche Nuss passt zu welchen Bedürfnissen?  Wir haben 5 Nuss-Sorten unter die Lupe genommen und stellen ihre Benefits vor:

 

Schlank durch Mandeln

Wer gerade eine Diät macht für den eignet sich die Mandel hervorragend. Sie besticht durch einen moderaten Fettgehalt, vor allem aus wertvollen ungesättigten Fettsäuren und durch einen genialer Mix aus Ballaststoffen, Mineralstoffen, Eiweißgehalt und Vitaminen. Experten raten: Täglich eine kleine Menge (nicht mehr als eine Handvoll!) zu sich zu nehmen und dadurch die Fettverbrennung anzukurbeln. Die kleinen Kraftpakete helfen aktiv bei der Gewichtsabnahme und besitzen zudem weitere wertvolle Benefits: Die Mandel ist absolut basisch und harmonisiert den Säure-Basen-Haushalt des Körpers. Außerdem wirkt sie prebiotisch. Mandeln bringen unsere Darmflora in Schwung und schützen langfristig unser Immunsystem. Wer die Mandel gerne als Milch-Shake genießen möchte, der findet hier eine Auswahl an den richtigen Küchengeräten zum Zerkleinern und Mixen: 

Beauty-Boost für Haut und Haare 

Mit ihrem extrem hohen Gehalt an B-Vitaminen (Vitamin B1, B2, B3, B6 und B9) ist die Haselnuss ein wahrer Beauty-Booster und sorgt für kräftige Nägel und Haare. Auch das Zellschutzvitamin, Vitamin E, das unsere Körperzellen vor freien Radikalen schützt, ist bei der Haselnuss im Vergleich zu ihren „Nuss-Verwandten“ verhältnismäßig hoch. Wer also regelmäßig Haselnüsse isst, sieht bald das Ergebnis: Ein schöneres und ebenmäßigeres Hautbild. Als Salatöl verwendet, hilft das Haselnussöl den Cholesterolspiegel, die Blutfettwerte und den Blutzuckerspiegel zu senken und aktiviert das Sättigungsgefühl im Gehirn. Eine wahre Super-Nuss, die schon die Jäger und Sammler als begehrte Energiequelle nutzten. Tolle und effektive Beautyhelfer für Haut und Haare mit Vitamin E und B gibt es hier:

Eiweiss satt 

Erdnüsse sind eine hervorragende Eiweissquelle. Wer sich rein pflanzlich ernährt, für den sind die kleinen Kerne eine prima Alternative zu tierischem Protein. Am besten essen Sie die kleinen Nüsse in roher Form -  ungesalzen und ungesüsst. Neben ihrem hohen Eiweiss-Anteil wirkt sich die Erdnuss ebenfalls positiv auf die Blutfettwerte aus und hält die Blutgefäße jung und geschmeidig. Wer die Nüsse nicht roh essen möchte für den bietet sich folgende Alternative: Als Erdnussmus oder als Nuss-Milch in einem Shake eignen sich Erdnüsse hervorragend. Sie schmecken köstlich und entfalten zudem alle ihre wertvollen Inhaltsstoffe.

Wer gerne selbst Erdnussmus zubereiten möchte oder Lektüre für die vegane Küche sucht, der der findet hier Inspiration und wertvolle Tipps: 

 Kraftprotz

Wer gerne und viel Sport treibt kennt diese Superstars sicherlich schon: Die Cashews. Die kleine zart weißlich schimmernder Nuss gilt als der Sattmacher unter den Nüssen. Denn im Vergleich mit allen anderen „Artgenossen“ enthalten Cashews einen deutlich höheren Anteil an Kohlenhydraten und reichlich Magnesium als alle anderen Nuss-Sorten. Nach dem „Work-out“ sind Cashews ein idealer Zwischensnack bei sportlicher Aktivität, der die Muskeln optimal mit Magnesium versorgt. Mit einem Fettgehalt von nur 42% zählt die Cashewnuss zudem als sehr fettarme Nuss. Doch trotz niedrigen Fettgehalts gilt auch hier die Regel: Auf die Menge kommt es an! Ein Handvoll pro Tag – mehr nicht. Wer sich an diese Regel hält, dann helfen sie sogar beim Abnehmen.  Immer schnell zur Hand und hübsch anzusehen sind unsere Snackschalen: 

Nervennahrung

Walnüsse steigern die Konzentration und fördern die Leistungsfähigkeit: So sind die Kerne auch fester Bestandteil des klassischen Studentenfutters, das schon seit Generationen fleißige Studenten mit „Hirnnahrung“ versorgt. Der Grund dafür: Der hohe Anteil an Vitamin B6, das vor Müdigkeit und Nervosität schützt. Die kleinen Nüsse beruhigen nicht nur die Nerven, sondern schützen dank ihres hohen Anteils des Spurenelementes Zinks auch das Immunsystem. Eine Nuss für starke Nerven. Besonders lecker und eine Alternative zum Studentenfutter. Selbstgebackenes Walnussbrot. Einfach selbst herzustellen mit einem Brotbackautomaten. Hier geht’s zum Angebot von amazon:

 Fazit:

Nüsse sind mit ihrer hohen Nährstoffdichte hochkonzentrierte Kerne, die schon in kleinsten Mengen dazu beitragen, unseren täglichen Bedarf an Vital- und Nährstoffen zu decken. Damit Ihr von den positiven Eigenschaften aller vorgestellten 5 Nuss-Sorten profitiert, ist aber eine Regel wichtig: Streicht gesalzene oder gesüsste Nüsse von eurem Speiseplan. Denn gesalzene Nüsse erhöhen euren Blutdruck unnötig und gesüsste Nüsse enthalten zusätzliche Kalorien, die den ursprünglich positiven Effekt der Nuss zu Nichte machen. Idealerweise verzehrt ihr die Nüsse roh oder verarbeitet sie zu gesunden Shakes oder Aufstrichen. Extrem lecker machen sich die kleinen Kraftpakte auch als Topping für Salate. Besonders raffiniert: Kurz geröstet in der Pfanne sind sie besonders köstlich. Oder Ihr genießt die Nüsse als kleinen Snack für Zwischendurch. 











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