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Pete Doherty: Selbst aus einer Entzugsklinik fliegt der Musiker raus

Er startete schon mehrere Versuche, seine Crack- und Heroinsucht zu besiegen. Doch nun scheint auch sein letztes Vorhaben gescheitert zu sein: Pete Doherty flog aus einer Reha-Klinik in Thailand.

Nach mehreren gescheiterten Versuchen, seine Drogensucht zu überwinden, startete Pete Doherty im Juni einen neuen Anlauf: Er sagte mehrere Festivalauftritte ab und begab sich in die Obhut einer Klinik in Thailand. Doch nun ist es mit seinem Entzug vorbei, denn Doherty wurde aus dem Programm geschmissen. Sein Einfluss auf die anderen Patienten sei so negativ gewesen, dass das Personal der Klinik sich für eine vorläufige Entlassung entschied.

"Pete wurde heute aus therapeutischen Gründen entlassen", erklärte Alastair Mordey, der Direktor des Programms. "Es ist wichtig, die Seriosität des Behandlungsprogramms für die anderen Patienten zu erhalten, um ihnen eine gute Chance auf Erholung zu geben. Pete versteht dies und die Gründe, warum wir ihn bitten mussten, zu gehen."

Mehrere Entzüge scheiterten

Schon mehrmals versuchte Doherty in der Vergangenheit, von seiner Heroin- und Cracksucht loszukommen. 2003 checkte er bereits in eine Klinik in Thailand ein, 2006 versuchte er es in London. Seinen letzten Versuch startete er 2007 in einer Entzugsklinik in Wiltshire.

Im letzten Jahr musste der 33-Jährige, der in der Vergangenheit mit Kate Moss liiert war, wegen Kokainbesitzes hinter Gittern, kam aber trotz sechsmonatiger Strafe nach zwei Monaten wieder auf freien Fuß.

kave/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(