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Sex-Gerüchte um Prinz Andrew: Sorgte Bill Clinton für ein mildes Urteil?

Der US-Milliardär Jeffrey Epstein soll Prinz Andrew die Sex-Sklavin vermittelt haben. Dank eines geheimen Deals sollen beide auf Amnestie hoffen können, berichten britische Medien.

Was ist dran an den Beschuldigungen an Prinz Andrew und seinen Freund, dem US-Milliardär Jeffrey Epstein?

Was ist dran an den Beschuldigungen an Prinz Andrew und seinen Freund, dem US-Milliardär Jeffrey Epstein?

Prinz Andrew ist möglicherweise in einen handfesten Sex-Skandal verwickelt. Eine Frau in den USA sagt, sie sei als Minderjährige zwischen 1999 und 2002 zum Sex mit dem Sohn von Queen Elisabeth II. gezwungen worden, in London, New York und auf einer privaten Insel in der Karibik. US-Milliardär Jeffrey Epstein soll die damals 17-Jährige an seine reichen Freunde weitergereicht haben.

Wie "The Sunday Times" berichtet, könnte der 61-jährige Epstein jedoch auch dann straffrei davonkommen, sollten sich die Anschuldigungen gegen ihn als wahr herausstellen. Grund dafür ist ein geheimer Deal.

Straffreiheit für "potenzielle Mitverschwörer"

Wegen Unzucht mit Minderjährigen wurde der Milliadär 2008 zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt. Laut "The Sunday Times" sind seine einflussreichen Freunde für dieses milde Urteil verantwortlich. Neben Prinz Andrew soll auch der damalige US-Präsident Bill Clinton "Anstrengungen" unternommen haben, um Epstein ein "vorteilhafteres" Urteil zu sichern. Dank dieses geheimen Deals würde jedoch nicht nur Epstein straffrei ausgehen, sondern zudem all seine "potenziellen Mitverschwörer".

Auch Epsteins damaliger Anwalt, Alan Dershowitz, musste erneut öffentlich Stellung zu den Gerüchten beziehen, er habe ebenfalls sexuelle Kontakte zur angeblichen Sex-Sklavin gehabt. Er erklärte, das vermeintliche Opfer "noch nie in meinem Leben" getroffen zu haben. Bill Clinton hat sich zu den neuerlichen Entwicklungen im mutmaßlichen Sex-Skandal bislang nicht geäußert.

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