HOME

Wieder Ärger für Lindsay Lohan: Die Legende von kaputten Bremsen

Lindsay Lohan gerät nach einem Unfall mit einem geliehenen Porsche ins Fadenkreuz der Polizei. Und schon wieder steht ihre Karriere auf dem Spiel.

Von Frank Siering, Los Angeles

Fast scheint es so, als könne Lindsay Lohan nicht ohne Skandale durchs Leben gehen. Mit viel Glück überstand sie am Freitag einen Autounfall auf dem Pacific Coast Highway (PCH) im kalifornischen Santa Monica. Ihr Leihwagen, ein nagelneuer schwarzer Porsche 911, knallte in einen Lastwagen. Die 25-Jährige erlitt Schnittverletzungen und musste im UCLA Medical Center behandelt werden. Doch das scheint erst der Anfang eines neuen Lohan-Skandals zu sein.

Am Wochende kochten diverse Gerüchte zum Hergang des Unfalls hoch. Lohan, mit im Auto war ihr Assistant Gavin, habe am Steuer gesessen und der Fahrer des Lkw sei ihr in die Spur gefahren, so zumindest die offizielle Version ihres Sprechers, Steve Honig. Lohan, die nach diversen Augenzeugenberichten angeblich viel zu schnell gefahren sein soll, goss selbst noch ein bisschen Öl ins Feuer, indem sie gegenüber Freunden behauptet haben soll, die Bremsen ihres Leihwagens hätten versagt. Das berichtet das Onlineportal "TMZ.com". Ein insofern interessanter Umstand, da die Bremsen des Wagens erst zwei Tage vorher erneuert worden sein sollen.

Angebliche Bestechungsversuche

Mindestens ebenso spannend ist die Geschichte von einem möglichen Bestechungsversuch, der sich kurz nach dem Unfall abgespielt haben soll. "TMZ" will mit dem Fahrer des Lastwagens, angeblich einem Angestellten einer Müllabfuhr, gesprochen haben. "James" soll demnach berichtet haben, dass "kurz nach dem Unfall ein Mann auf mich zukam und mir sagte, dass eine berühmte Person in dem Porsche saß, die nicht in den Medien erwähnt werden wolle und ich deshalb nicht die Polizei rufen sollte".

"James" weiter: "Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon den Notruf verständigt, weil die andere involvierte Partei versucht hatte, den Unfallort schnell zu verlassen." Ob dem Fahrer des Müll-Trucks möglicherweise sogar Schweigegeld aus dem Lohan-Lager angeboten wurde, blieb bisher unbeantwortet. Die Polizei will den Fahrer noch einmal vernehmen. Lohans Sprecher Honig äußerte sich am Sonntag zu den Vorwürfen des Lastwagen-Fahrers: "Mir kommt es so vor, als hätte der Mann schnell gemerkt, dass er nichts von Lindsay zu erwarten habe und deshalb für Geld lieber mit den Medien sprach."

Vom Arzt in die Maske

Lohan war am Freitag auf dem Weg zum Filmset von "Liz & Dick". Derzeit dreht die 25-Jährige einen Fernsehfilm, in dem sie die Hollywood-Diva Liz Taylor verkörpert. Schon zwei Stunden nach dem Unfall fuhr Lohan - diesmal auf dem Rücksitz einer Limousine - direkt zu den Dreharbeiten und meldete sich fit zur Arbeit. Dort hatten die Make-up-Künstler reichlich zu tun, um ihre Wunden vor den Kameras zu verstecken.

Für Lohan steht erneut die Karriere auf dem Spiel. Nach diversen Verurteilungen und Gefängnisauftenhalten wurde ihre formelle Bewährungsstrafe erst kürzlich aufgehoben. Sie war im Mai 2010 schuldig gesprochen worden, eine Halskette gestohlen zu haben. Im Jahr 2007 war sie wegen Drogenbesitzes und Alkohol am Steuer verurteil worden. Beim Unfall am Freitag habe Alkohol keine Rolle gespielt, so ein Sprecher der Polizei.

"Liz & Dick" ist der erste Job für die Schauspielerin seit den Verurteilungen. Lange Zeit galt sie als nicht anstellbar in Hollywood. Auch, weil kein Filmstudio die 25-Jährige versichern wollte. Jetzt droht eine erneute polizeiliche Untersuchung.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(