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Zum Tod der Hollywood-Legende: Bullen, Schnüffler, Freudenhäuser – die schillernde Karriere des Burt Reynolds in Bildern

Er war das "ausgekochte Schlitzohr" und ließ die Hüllen fallen. Sein Leben war ein filmreifes Wechselbad. Hollywood trauert um eine Legende: Burt Reynolds. Wir würdigen einen der letzten Stars des Kinos mit einer Fotostrecke.

Burt Reynolds

Jungspund: Burt Reynolds im Sommer 1959

Picture Alliance

Hollywoods früheres Sexsymbol konnte es bis ins hohe Alter einfach nicht lassen. Der alternde Burt Reynolds gab sich immer noch gerne als strahlender Charmeur, mit Schnauzbart, Halstuch, grauem Toupet, gelegentlich auch mit rosa Sonnenbrille. "Ich bin froh darüber, dass ich 80 werde", witzelte er 2016 in der US-Zeitschrift "Closer Weekly". Und fügte mit sarkastischem Witz hinzu: "Denn die Alternative ist ziemlich düster!". Nun trauert Hollywood um eine Legende: Reynolds ist mit 82 Jahren in seinem langjährigen Heimat-Staat Florida gestorben.  

Hollywoods "ausgekochtes Schlitzohr" klopfte lange große Sprüche, die er in den 70er und 80er Jahren als Kassenmagnet nach Hit-Thrillern wie "Beim Sterben ist jeder der Erste" und "Ein ausgekochtes Schlitzohr" drauf hatte. Doch er räumte in den letzten Jahren auch ein, dass seine Gesundheit gelitten hatte.  

Burt Reynolds: Karriere-Neustart in den 90ern

Er sei körperlich ein Wrack, klagte Reynolds 2015 in der Sendung "Entertainment Tonight", mit einem halbherzigen Augenzwinkern. Und flachste über die lädierten Knochen, eine Spätfolge der vielen Stunts, die er früher alle selbst riskierte. Mit den Filmen "Striptease" und "Boogie Nights" hatte der schnauzbärtige Filmstar in den 90er Jahren seine Karriere wieder angekurbelt. 2009 musste er sich einer Bypass-Operation unterziehen.  

Seine Karriere und sein Leben waren ein filmreifes Wechselbad, mit Millionengagen, Flops und Bankrotterklärungen, mit einer längeren Krankheit. Und mit einer schlagzeilenträchtige Scheidung von der platinblonden Kollegin Loni Anderson, mit einem bitteren Rechtsstreit um Alimente für den Adoptivsohn.  

Reynolds zog in seinen Memoiren "But Enough About Me" ("Aber genug von mir") und in Interviews Bilanz. Er habe sich oft "wie ein Arschloch" verhalten und nur an sich gedacht, gestand Reynolds ein. "Ich hoffe, ich kann einiges davon noch gutmachen", sagte er 2015 dem Magazin "GQ". Zu seinen größten Fehlern zählte er die explosive Ehe mit Anderson und seinen hüllenlosen Auftritt auf einem Bärenfell.  

1972 erschien Reynolds in der Zeitschrift "Cosmopolitan" als erster Mann nackt und zum Ausklappen. Plötzlich war er das neue Sexsymbol von Hollywood. "Ich war sehr jung und sehr blöd, und es hat meiner Karriere gar nichts gebracht", sagte er in der Sendung "Entertainment Tonight". Darin bedauerte er auch, zahlreiche Rollen ausgeschlagen zu haben, darunter einen James-Bond-Auftrag, Han Solo in "Star Wars" und den "Pretty Woman"-Part, der dann an Richard Gere ging. Auch lehnte er die Hauptrollen in "Einer flog über das Kuckucksnest" und "Zeit der Zärtlichkeit" ab, mit denen Jack Nicholson zwei Oscars holte.  

Zusammenarbeit mit Schweiger und Wortmann

Einen Oscar hatte Reynolds nicht, aber dank "Boogie Nights" (1997) einen Golden Globe. Zunächst gefiel er sich nicht in der Rolle eines Pornofilm-Produzenten, doch er begeisterte die Kritiker, holte eine Oscar-Nominierung, gewann die Globe-Trophäe und feierte damit sein großes Comeback.  

Danach hatte er zumindest Nebenrollen in Film und Fernsehen. Für Regisseur Sönke Wortmann und Produzent Til Schweiger trat er 2001 in "Der Himmel von Hollywood" und "Auf Herz und Nieren" vor die Kamera. Mit Sylvester Stallone gab er in der Rennfahrer-Story "Driven" Gas. Der deutsche Regisseur Uwe Boll setzte ihn in der Videospielverfilmung "Schwerter des Königs - Dungeon Siege" (2007) als König ein. In dem Drama "All In - Alles oder nichts" (2008) glänzte er als alter Poker-Profi. Reynolds betrieb in seiner Heimat, dem Rentner-Staat Florida, auch eine Schauspielschule.

Barbara Munker / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(