Schußwaffenangriff

Artikel zu: Schußwaffenangriff

Rihanna bei ihrem Auftritt beim Super Bowl 2023

Frau nach Schüssen auf Rihannas Haus in Los Angeles festgenommen

Nach einem Schusswaffenangriff auf das Haus von Popstar Rihanna in Los Angeles ist eine Verdächtige festgenommen worden. Die Frau befinde sich wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Gewahrsam, teilte die Polizei am Montag mit. Sie sei eine halbe Stunde nach dem Vorfall am Sonntag in einem Einkaufszentrum festgenommen worden. Die Kaution wurde auf mehr als zehn Millionen Dollar festgelegt. 
Colin Gray

Tödlicher Schusswaffenangriff in den USA: Vater von jugendlichem Schützen verurteilt

Anderthalb Jahre nach einem tödlichen Schusswaffenangriff auf eine Schule in den USA ist der Vater des jugendlichen Schützen verurteilt worden. Eine Jury im Bundesstaat Georgia befand den 55-jährigen Colin Gray am Dienstag des Totschlags und der fahrlässigen Tötung sowie weiterer Straftaten in Verbindung mit dem Schusswaffenangriff an der Apalachee High School im September 2024 durch seinen unter psychischen Problemen leidenden Sohn Colt für schuldig.
Einsatzkräfte am Tatort in Austin

Angreifer erschießt zwei Menschen in Texas - mutmaßlich pro-iranische Gesinnung

Der Täter eines tödlichen Schusswaffenangriffs im US-Bundesstaat Texas hat nach Angaben der Organisation Site in der Vergangenheit in Onlinediensten eine "pro-iranische Gesinnung" geäußert. Der Täter habe in Beiträgen im Onlinedienst Facebook, die bis ins Jahr 2017 zurückreichten, Unterstützung für die Regierung in Teheran und "Hass auf die israelische und US-Führung" geäußert, erklärte Site, das auf die Beobachtung islamistischer Online-Plattformen spezialisiert ist, am Sonntag (Ortszeit). Der Mann hatte in der Nacht zum Sonntag vor einem Biergarten in Austin zwei Menschen erschossen und 14 weitere verletzt, bevor er von alarmierten Polizisten erschossen wurde. 
Carney in Tumbler Ridge

Kanadas Premier an Ort von tödlichem Schusswaffenangriff

Kanadas Premierminister Mark Carney hat den Angehörigen der Opfer des tödlichen Schusswaffenangriffs in der Ortschaft Tumbler Ridge bei einem Besuch die Solidarität des Landes zugesichert. Er wisse, dass Worte die getöteten Kinder nicht zurückbringen könnten, sagte Carney am Freitagabend bei einer Gedenkveranstaltung in Tumbler Ridge. "Ich weiß, dass keine Worte von mir oder von jemandem anderen die Leere heute Abend in Ihren Häusern füllen können, und ich werde nicht das Gegenteil behaupten."