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Familienleben: Brot, Milch und Butter

Apps mit denen Sie ihre Einkäufe besser planen.

Mit einer ordentlichen Einkaufsliste in den Supermarkt zu gehen hat einige Vorteile. Man reduziert planlose Impulskäufe, spart damit Geld und wirft am Ende weniger vergammelte Lebensmittel in den Müll. Dabei muss man schon lange keine Post-IT-Zettel mehr von Hand vollkritzeln, die man am Ende selber nicht mehr lesen kann. Unzählige Apps und Tools erleichtern das Erstellen von übersichtlichen Einkaufslisten und bieten dazu noch zusätzliche Funktionen, wie z.B. die Synchronisation mit dem Smartphone des Partners oder eine integrierte Essensplanung an. Mit den folgenden Apps behalten Sie beim nächsten Supermarkteinkauf den Überblick.


Buy me a pie
iOS (kostenlos), Android (kostenlos), Browser

Um Buy me a pie zu nutzen, muss man sich zunächst kostenlos registrieren. Danach kann man in seinem Konto beliebig viele Einkaufslisten anlegen. Die einzelnen Einträge sind frei eingebbar, es gibt aber bereits von Haus aus zahlreiche gängige Lebensmittel zur Vorauswahl. Die App kommt aus einer russischen Entwicklerschmiede, ist aber sehr gut ins Deutsche übersetzt. Lebensmittel, die noch nicht im Wörterbuch hinterlegt sind, merkt sich die App und bietet sie beim nächsten Mal zur Auswahl an. Jeden Eintrag kann man mit einem Farbwert belegen. Damit ist es möglich Lebensmittel zu gruppieren, z.B. nach Supermarktregalen. Das erleichtert den Einkauf, weil man in der Liste alle Einträge sortiert nach Standort anzeigen kann. Das App-Design ist schnörkellos und die Bedienung größtenteils intuitiv. Das Abhaken einzelner Listenelemente geht sehr schnell von der Hand. Das Benutzerkonto ermöglicht die Pflege der Listen sowohl schnell und spontan vom Smartphone aus, als auch komfortabel über den Desktop-Rechner. Nutzt man auf dem Smartphone des Partners denselben Buy me a pie-Account werden alle Einträge schnell hin und her synchronisiert. Man kann Listen aber auch per Mail oder SMS verschicken oder ausdrucken. In der kostenlosen Variante wird in der App ein Werbebanner angezeigt, das aber wenig stört. Mit einem kostenpflichtigen Premium-Account kann man sich davon freikaufen.

Buy me a pie funktioniert zuverlässig und wirkt gut durchdacht und benutzerfreundlich. Die Farbmarkierungen fand ich persönlich aber nur bedingt optimal, da man sich so immer merken muss, welche Farbe welches Supermarktregal symbolisiert. Hier wäre eine zusätzliche, sprechende Regalzuweisung wünschenswert.


Besorger 2.0
iOS (kostenlos), Android (kostenlos)

Die Besorger-App bietet neben der Kernfunktion Einkaufsliste auch noch eine Rezeptverwaltung in Kooperation mit rezeptschmiede.de an. Mit einem Account in dieser Rezeptcommunity kann man sich auch gleichzeitig in der App anmelden und darüber dann die Einkaufsliste und die Rezeptfavoriten synchronisieren. Neben individuellen Listeneinträgen kann man auch die komplette Zutatenliste des Lieblingsrezeptes mit einem Klick auf die Einkaufsliste setzen. Jede Zutat ist einem Supermarktregal zugeordnet. Die gängigsten Regale sind schon vorgegeben, man kann aber auch beliebige Zusatzregale anlegen. Zu neu angelegten Lebensmittel kann man auf Wunsch detaillierte Zusatzinformationen, wie Mengenangaben, Einheiten, Händlernamen, Regalinformationen oder weitere Notizen vergeben. Mehrere Einkaufslisten sind nicht möglich. Es gibt immer nur eine Liste. Diese kann man synchronisieren und für andere Nutzer freigeben oder per Mail verschicken.

Die App ist grafisch nicht so schön gestaltet, wie Buy me a pie. Ein zusätzlich eingebautes Memory-Spiel wirkt etwas sinnlos. Am unteren Bildschirmrand wird Werbung eingeblendet. Schade ist auch, dass man die Listen nur über die App pflegen kann und nicht, wie z.B. bei Buy me a pie auch über eine komfortable Weboberfläche.

Die Verknüpfung mit einer Rezepte-Community ist prinzipiell lobenswert und sinnvoll. Ob es allerdings unbedingt eine Community unter dem Motto „So kocht Mann!“ sein muss, mag jeder selbst entscheiden. Nimmt man aber den bewusst maskulin gehaltenen App-Namen dazu, scheint das zumindest konsequent auf die männliche Zielgruppe, die sich immer noch als der steinzeitlich vorbestimmte Jäger versteht, zugeschnitten.

Von diesen Kritikpunkten abgesehen, bekommt man aber immer noch eine funktionale, kostenlose Einkaufslisten-App.


Organizy
iOS (0,99 €)

Organizy ist unter den vorgestellten Apps die einfachste Anwendung. Im Design angelehnt an den To-Do-Listen-Bestseller Clear, gibt es kaum Schnickschnack. Man muss kein Konto anlegen, es gibt keine detaillierte Lebensmittelverwaltung oder eine angebundene Rezeptdatenbank. Man legt über die einfache Oberfläche verschiedene Listen an und fügt Lebensmittel hinzu, die man dann noch Regalen zuweist. Viele Lebensmittel kennt die App schon und weist sie gleich automatisch den richtigen Regalen zu. Da es keine Benutzerkonten gibt, kann man auch nicht auf verschiedene Geräte synchronisieren. Es ist aber möglich Listen per Mail weiterzuleiten oder auszudrucken. Wer es also einfach, schnell und leicht bedienbar mag, ist mit Organizy gut bedient.


Paprika
iOS (4,99 €), Android (5,58 €), OSX (19,99 €), Windows ($ 19,90)

Diese App habe ich bereits 2013 schon ausführlich vorgestellt. Paprika ist zunächst mal ein persönlicher Rezeptemanager, mit dem man sehr gut einen Essensplan für die ganze Woche erstellen kann. Aus dem Essensplan heraus generiert man dann per Knopfdruck eine Einkaufsliste und fügt die Zutaten zur Liste, die man nicht mehr im Vorratsschrank hat. Die erstellte Einkaufsliste lässt sich dann im Supermarkt einfach auf dem Smartphone abhaken. Einzelnen Listeneinträge lassen sich ebenfalls Regale zuordnen. Das System nimmt diese Zuordnung bei bekannten Lebensmitteln auch automatisch vor, allerdings ist dies auf englischsprachige Wörter begrenzt, d.h. statt „Eier“ muss man „Eggs“ eingeben, damit die Zuordnung automatisch funktioniert. Zusätzliche Sprachen wären hier wünschenswert. Paprika unterstützt zahlreiche Rezept-Communities, so daß man z.B. einfach per Mausklick vom deutschen Marktführer chefkoch.de Rezepte in die persönliche Datenbank übernehmen kann.

Paprika ist die große Gesamtlösung für eine effiziente Essens- und Einkaufsplanung, die wir, trotz der beschriebenen Mängel und des vergleichsweise hohen Anschaffungspreises, jetzt schon seit über drei Jahren in meiner Familie nutzen.


Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?