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Selber machen: Bild für Bild

Zu spät dran für die gedruckte Weihnachtskarte? So erstellen Sie noch schnell digitale Weihnachtsgrüße.

Dieses Jahr verschicken wir mal keine gedruckten Feiertagsgrüße an Freunde und Verwandte, sondern einen kleinen, animierten Weihnachtsgruß. Wie das geht, erkläre ich im Folgenden. Maximaler Zeitaufwand: ein Adventssonntagnachmittag.

Ähnlich wie im Artikel „Klötzchenfilme“ nutzen wir dazu die Stop-Motion-Technik. Dieses mal allerdings ohne Legofiguren. Stattdessen kommt ein selbstgebastelter Weihnachtsbaum zum Einsatz. Kinder ab 4 Jahren können bei den meisten der Produktionsschritte schon sehr gut unterstützend mitarbeiten.

Was wir brauchen:

So geht’s:

Die iMotion-App läuft sowohl auf dem iPhone, als auch auf dem iPad. Hat man die Wahl, empfiehlt sich das Tablet. Der Bildschirm ist größer und übersichtlicher.


Zuerst brauchen wir eine stabile Auflagefläche für das Tablet. Wir haben uns für einen Karton entschieden, in den wir oben ein Loch für die Kamera schneiden.


Parallel zur Kartonproduktion kann die Bastelgruppe schon mit der Anfertigung aller nötigen Inhaltselemente beginnen. In unserem Beispiel wird der fertige Film aus einem Weihnachtsbaum, Schmuck, ein bisschen Text und unseren Köpfen bestehen.


Der Kartonboden wird unsere Bühne. Deshalb legen wir ihn noch mit einem einfarbigen Hintergrund aus.


Nun wird die Kamera auf der Schachtel platziert und wir starten die iMotion-App.


Im Startbildschirm klickt wir auf „new movie“.


Im nächsten Schritt wird ein Filmtitel vergeben und die Aufnahmeart auf „manual“ gestellt. Das bedeutet, dass jedes Bild einzeln ausgelöst wird. Dann noch auf „start“ drücken.


Im Aufnahmebildschirm auf „display“ drücken. Dann aktiviert man das „Geisterbild“ und das Raster. Mit den Raster kontrolliert man die Ausrichtung der Elemente und das Geisterbild zeigt einem die vorherige Aufnahme an. Wenn mal was verrutscht, ist der richtige Anschluss schnell wieder hergestellt.

Mit einem Klick auf „capture“ wird das Einzelbild aufgenommen. Sind alle Animationsschritte aufgenommen beendet man mit „stop“.


Zum Bewegen von kleineren Elementen kann es sinnvoll sein eine Pinzette zu nutzen. Damit verschiebt sich bei ungeschickten Händen nicht gleich der ganze Hintergrund.


Zurück in der Übersicht kann man unter „my movies“ den eben aufgenommenen Film anschauen und noch ein bisschen nachbearbeiten. Der Schieberegler unten steuert die Ablaufgeschwindigkeit. Mit den Buttons am oberen Rand fügt man nachträglich noch Einzelbilder, Fotos oder Sound-Effekte ein. Der „export“-Button speichert das fertige Video auf dem iPad ab oder lädt es direkt zu youtube hoch.


Soll das Video noch mit Musik, Soundeffekten und einem kleinen Vorspann verfeinert werden, benötigt man ein einfaches Videoschnittprogramm. Auf Macs wird das kostenlose iMovie bereits mitgeliefert, unter Windows bietet Microsoft den kostenlosen Movie Maker an. Mit beiden Programmen sind einfache Nachvertonungen und Vorspänne möglich.

Mit der Stop-Motion-Technik lassen sich die unterschiedlichsten Figuren und Objekte animieren. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Auf youtube finden sich zahlreiche Beispiele, die als Anregung dienen.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(