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Unterhaltung: Links der Woche #168

Links, die uns diese Woche untergekommen sind und die wir für klickenswert halten, haben wir hier zusammengefasst.

Alleine spielende Kinder auf der Straße sind in Deutschland zum Glück, trotz Helikopter-Eltern, noch einigermaßen normal. In den USA sieht das anders aus. Die Reportage „Das Böse lauert überall“ beschreibt ein Land im Dauerangstzustand, in dem Kinder nicht mehr alleine raus dürfen.


Lehrer sind faul und Schüler werden auch immer unhöflicher. So die gängigen Vorurteile. Von wegen. Die Lehrerin Kerstin Brune macht ihren Job mit Hingabe. Und sie mag ihre Schüler.


Außerdem vertrödeln Teenager heutzutage viel zu viel Zeit nutzlos mit dem Smartphone. Auch zu oberflächlich gedacht, denn: Das machen (US-amerikanische) Teenager wirklich in der digitalen Welt.


Ein bisschen Abwechslung im Wohnzimmer gefällig? Wie wäre es mit einem kleinen Privatkonzert? Auf Sofaconcerts kann man sich einen lokalen Künstler auswählen und dann ein Arrangement mit ihm treffen.


In der Fernsehsendung ZDFdonnerstalk vom 18.8.2016 ging es u.a. auch (ab Minute 44) um die sogenannte Co-Elternschaft. Wenn also zwei Menschen Kinder bekommen ohne ein Paar zu sein. Jochen König war zu Gast und durfte nicht so recht ausreden.


Egal wie die Eizelle befruchtet wird, am Ende kommt ein Kind raus. Und die Fotografin Jaydene Freundfotografiert.


Und die Realität ist ja bereits jetzt durchzogen von Patchworkfamilien. Ginge es nach dem Autor Thomas Meyer müsste das alles noch viel komplexer werden, denn: „Vier von fünf Beziehungen müssten sofort aufgelöst werden


Spätestens nach dem Sandmännchen geht’s ins Bett! So Eltern gibt es tatsächlich. Und dann gibt es das genaue Gegenteil, das selbstbestimmte Einschlafen. Und natürlich ganz viel dazwischen. Denn am müdesten sind sowieso die Eltern.


In den ersten Bundesländern geht die Schule wieder los. Zeit für Klebefolie und weniger Hausaufgaben.


kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(