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Unterwegs: Links der Woche #165

Links, die uns diese Woche untergekommen sind und die wir für klickenswert halten, haben wir hier zusammengefasst.

Weil die Nachrichten gerade eher nicht so sonnig sind und etwas ältere Kinder sowas natürlich auch unvermeidlich mitbekommen: Das Kriseninterventionsteam München hat in Zusammenarbeit mit dem Notfallpädagogischen Institut Tipps, wie man mit Kindern am besten über Amokläufe und Anschläge spricht.


Und um sich selbst ein bisschen zu beruhigen, kann es auch nicht schaden, sich die absoluten Zahlen und Statistiken bewusst zu machen. Die Tagesschau hat ein kurzes Erklärvideo.


Das Magazin der Süddeutschen Zeitung hat vor längerem schon eine lange Recherche über den renommierten Leiter der Haunerschen Kinderklinik in München veröffentlicht, der umstrittene Studien mit kleinen Kindern durchgeführt hat. Aufgrund juristischer Auseinandersetzungen war der Text länger nicht mehr verfügbar. Jetzt ist er, mit vorangestelltem Kommentar der Chefredaktion, wieder online. Lesenswert.


Meine 30 Podcastempfehlungen für Kinder und Erwachsene sind schon wieder eine Weile her. Für große Menschen gibt es hier eine schöne Zusammenstellung aktueller, deutscher Podcastproduktionen, die spannende Geschichten seriell erzählen.


Ich komme ja selbst kaum noch zum Computerspiele spielen, finde aber durchaus noch Interesse an Artikeln zum Thema, die über den klassischen Spieletest hinausgehen. Wie wird z.B. Vaterschaft in Videospielen dargestellt? Und wo sind überhaupt die Mütter in Videospielen?


Mit ihrem ersten Buch Aberland wurde die Autorin Gertraud Klemm schnell in die Regretting Motherhood-Schublade gesteckt. Mit neuem Buch im Gepäck, erzählt sie im Interview darüber, wie schwer es für sie war, sich ihren Kinderwunsch überhaupt zu erfüllen.


An alle werdenden Eltern, die gerade über Kindernamen, wie z.B. „Crazy Horse“ oder „Atomfried“ nachdenken: Bitte nicht. Lieber an diese fünf Regeln halten. Oder, mein Tipp: Über den Friedhof spazieren und sich von Grabsteinen inspirieren lassen (so hat meine Frau den Namen für unsere Tochter ausgesucht)


Meine Tochter (und mein Sohn natürlich auch) sollen, wenn es irgendwie geht, mit einem gesunden Körpergefühl aufwachsen. Ich bin guter Dinge, daß das hinhauen wird. Auch wenn am Kiosk immer wieder so ein Schrott, wie das SHAPE Magazin lauert.


Wie sieht es eigentlich in meinem Computer aus? Das tolle Poster von Dorothy zeigt das Innenleben eines alten Macs. Ziemlich viel los.


Ein fünfköpfige Familie lebt in Norwegen mitten in der Natur in einer Glaskuppel, Nahrungsmittel produzieren sie größtenteils selbst. Nichts für mich (Team Supermarkt), aber schön anzuschauen.