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#NotInMyName-Kampagne: Der IS kämpft nicht im Namen dieser Muslime

Britische Muslime setzen ein Zeichen gegen den Terror des Islamischen Staates: In einer Kampagne distanzieren sie sich von den Extremisten - und erhalten in sozialen Netzwerken viel Unterstützung.

Von Kim Schwarz

Die radikale Dschihadistengruppe Islamischer Staat kämpft sich seit Wochen durch den Irak und Syrien, hat bereits weite Gebiete beider Länder in ihre Gewalt gebracht. Das Ziel: Die Errichtung eines Kalifats, das sich vom Irak bis zum Mittelmeer erstreckt. Dafür geht der IS mit aller Brutalität vor - vorgeblich, um eine "reine Form" des Islam durchzusetzen.

Doch die muslimische Welt will nicht akzeptieren, dass der IS im Namen ihrer Religion mordet, erpresst, Angst und Schrecken verbreitet. Britische Muslime begehren nun in einer Kampagne mit dem Titel NotInMyName (dt.: nicht in meinem Namen) gegen die Terrorvereinigung auf - die Botschaft des Videos: Der Islamische Staat repräsentiert weder den Islam noch die Muslime.

Warum? "Weil ihr unschuldige Menschen tötet". "Weil euer Anführer ein Lügner ist". "Weil das, was ihr macht, unmenschlich ist". "Weil ihr Herzen und Seelen missbraucht". Es sind junge und alte Briten, männlich und weiblich, mit und ohne Kopftuch. Sie fordern, gemeinsam dagegen zu kämpfen, dass die Terrormiliz dem Islam und den Muslimen weiterhin Schaden zufügt.

Hinter der Kampagne steht die Organisation "Active Change Foundation", die sich gegen Bandenkriminalität, extreme Gewalt und Terrorismus einsetzt.

Mit dem Hashtag #notinmyname werden Muslime auf der ganzen Welt aufgerufen, sich der Bewegung anzuschließen und ein Zeichen zu setzen. Auf Twitter und in anderen sozialen Netzwerken hat die Kampagne bereits viel Zuspruch erhalten.














kis
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(