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Zwischenfall in Kabul: Deutscher wohl an afghanischem Checkpoint erschossen

Laut einem Medienbericht wurde in der afghanischen Hauptstadt Kabul ein Deutscher an einem Checkpoint erschossen. Das Auswärtige Amt hat bisher nur den Tod eines Deutschen bestätigt.

Checkpoints sollen in Kabul die Sicherheit vor Terroranschlägen erhöhen (Symbolbild)

Checkpoints sollen in Kabul die Sicherheit vor Terroranschlägen erhöhen (Symbolbild)

In Afghanistan ist einem Zeitungsbericht zufolge ein Deutscher erschossen worden. "Das Auswärtige Amt muss leider bestätigen, dass in Kabul ein deutscher Staatsbürger zu Tode gekommen ist", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts der Nachrichtenagentur AFP am Montagabend. Er bestätigte damit einen Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung", machte aber keine Angaben über die Umstände des Todes. "Die deutsche Botschaft in Kabul ist eingeschaltet und bemüht sich um Aufklärung", sagte der Sprecher weiter.

Marko W. soll nach Informationen der "NOZ" am späten Abend des 19. März in der afghanischen Hauptstadt Kabul mit erheblicher Geschwindigkeit auf einen Checkpoint zugefahren sein, ohne auf Warnungen der einheimischen Sicherheitskräfte zu reagieren, wie die Zeitung unter Berufung auf das Umfeld des Opfers berichtete. Offenbar aus Angst vor einem möglichen Anschlag hätten sie schließlich das Feuer eröffnet.

Elektriker für Firmen und NGOs

Der Deutsche sei um 23.15 Uhr ins Emergency Hospital Kabul eingeliefert und notversorgt worden, wie aus dem offiziellen Krankenbericht hervorgehe, der der "NOZ" vorliege. Nach den Angaben der behandelnden Ärztin sei der Mann am Hals und am Hinterkopf getroffen worden. Am vergangenen Donnerstag erlag das Opfer demnach seinen Verletzungen. Der Elektriker habe nach Angaben aus seinem Freundeskreis seit einigen Jahren in Kabul gelebt und in dieser Zeit für verschiedene Firmen und Nichtregierungsorganisationen (NGO) gearbeitet.

tkr/AFP / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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