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Florida: Flugzeugentführung unblutig beendet

Der Entführer der kubanischen Verkehrsmaschine hat auf dem Flughafen von Key West in Florida aufgegeben. Die Passagiere blieben unverletzt.

Ein Sprecher der US-Polizei sagte im Nachrichtensender CNN, der Entführer sei in Gewahrsam. Alle Passagiere würden befragt und dann der Einwanderungsbehörde überstellt.

Die Maschine war am Montag auf dem Flug von Nueva Gerona auf der Isla de la Juventud nach Havanna entführt worden. Der Entführer war nach eigenen Angaben mit zwei Handgranaten bewaffnet und verlangte, in die USA geflogen zu werden. Wegen Treibstoffmangels musste die Maschine vom Typ Antonow AN-24 am Abend (Ortszeit) zunächst wegen Treibstoffmangels auf dem internationalen Flughafen von Havanna zwischenlanden. Dort verließen einige der 46 Passagiere und Besatzungsmitglieder das Flugzeug.

Entführer war angeblich mit Granaten bewaffnet

Auf der selben Strecke war bereits am 19. März ein Flugzeug in die USA entführt worden. Nach der Landung in Key West (Florida) war ein Teil der Passagiere nach Kuba zurückgekehrt. Die US-Behörden hatten die Auslieferung der sechs Luftpiraten verweigert, die in den USA vor Gericht gestellt werden sollen. Die kubanische Regierung hatte den USA vorgeworfen, mit dieser Haltung einen Anreiz für neue Entführungen zu schaffen.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(