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Nachrichtensender

Trump und sein ehemaliger Wahlkampfmanager Manafort

Cohen-Manafort-Fälle

"Fox News" schweigt Trump-Affäre tot – so giftig reagieren die Twitter-User

Der Nachrichtensender spielt Trump immer wieder in die Karten. Während alle Sender über die Cohen-Manafort-Fälle berichten, verzichtet "Fox News" weitestgehend darauf. Das zieht passende Twitter-Reaktionen nach sich.

Beerdigung der bei dem Angriff getöteten Kinder

CNN: Bei Angriff auf Schulbus im Jemen verwendete Bombe stammte aus den USA

US-Präsident Trump und Ex-"Playboy"-Model Karen McDougal

Aufnahmen von Trumps Gespräch mit Anwalt wegen Playmate veröffentlicht

Erdogan-Kritiker

Artı TV: Türkisches Exil-TV sendet aus Köln

Donald Trump Computer

Kritik an Fälschungsvorwürfen

Donald Trump zieht mithilfe eines 16-Jährigen gegen CNN zu Felde

Von Niels Kruse
Der US-Nachrichtensender Fox News strahlte bereits die Debatten rund um die Nominierung bei den Republikanern aus

Umstrittener US-Sender

Fox News vor TV-Duell - das wird man jawohl noch senden dürfen

Von Finn Rütten

Uniform im US-TV

Warum tragen diese Moderatorinnen alle das gleiche Kleid?

Ted Turner hat 1980 ein legendäres Versprechen abgegeben

US-Nachrichtensender

Was CNN zum Weltuntergang senden wird

Springer kauft Nachrichtensender

"Welt" und N24 wachsen zusammen

Tschad

Islamistenführer Mokhtar Belmokhtar offenbar getötet

+++ Liveticker zu Gaddafis Ende +++

Auch Gaddafis Söhne sind tot

Medienkritik

Krieg auf ProSieben, Tote bei N24

3D-Format ist aber noch zu retten

Hollywoods Gier schadet 3D

Al-Dschasira

Ausbilder und Waffen für libysche Rebellen

Nahost-Friedensverhandlungen

Al-Dschasira veröffentlicht Geheimdokumente

"Was erlauben Strunz"

N24-Talksendung war zu teuer

Sendergruppe ProSiebenSat1

Ex-Spiegel-Chef Aust kauft N24

Beteiligung von Stefan Aust

N24-Geschäftsführer will Sender übernehmen

Flugzeug-Anschlag von Detroit

Das Rätsel um Faruk Abdulmutallab

Gaza-Streifen

Israel setzt Bombardements fort

Krieg im Gaza-Streifen

Israel wirft Bomben auf Moschee

Anschläge im Irak

Mehr als 30 Tote - 13-jährige Attentäterin

Bombenanschläge

Türkische Behörden verdächtigen die PKK

Türkei

Terim bleibt Nationalcoach

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.