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Fünf Verletzte durch Wirbelsturm: Tornado fegt über Warnemündes Strandpromenade

Die Tornado-Saison in Deutschland geht in ihre nächste Runde: Vor einer knappen Woche erst hatte ein Wirbelsturm die Insel Usedom heimgesucht. Jetzt hat es Rostock-Warnemünde getroffen.

Ein Tornado hat am Samstagabend im Ostseebad Rostock-Warnemünde Menschen verletzt und Verwüstungen angerichtet. Es gab mindestens fünf Verletzte, die sich mit Platzwunden und Prellungen in ambulante Behandlung begeben mussten, wie die Polizei mitteilte. Strittig sei bei Augenzeugen gewesen, ob es sich bei dem Ereignis auf der Strandpromenade nahe des historischen Leuchtturms um ein oder zwei aufeinander folgende Windhosen gehandelt habe.

Pavillons, Kioske und Telefonzellen wurden den Angaben zufolge zerstört und ihre Trümmerteile durch die Luft gewirbelt worden. Bänke seien umgekippt und auf der Promenade entlang geschoben worden. Dem Tornado folgten im Bereich Warnemünde noch starke Gewitter.

Erst vor einer knappen Woche hatte ein Wirbelsturm die Insel Usedom in Vorpommern heimgesucht und dort mehrere Hundert Bäume zu Fall gebracht und Gebäude beschädigt. Nach Darstellung der Wetterexperten auf der Insel Hiddensee sind die Tornados auf die relativ großen Temperaturunterschiede zwischen der sich abkühlenden Luft und der noch relativ gut aufgeheizten Ostsee zurückzuführen. Auch in Hessen und Nordrhein-Westfalen hatte es bei den Unwettern der vergangenen Woche in einzelnen Städten Tornados gegeben.

APN / APN
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?