HOME

Germanwings-Absturz: Infografik: Das sind die riskanten Flugphasen

Der Germanwings-Airbus hatte kurz vor der Katastrophe seine Reiseflughöhe erreicht - statistisch gesehen ein sicherer Flugabschnitt. Wie die stern-Grafik zeigt, liegen die Risikophasen woanders.

Kurz nachdem der Germanwings Flug 4U9525 seine planmäßige Reiseflughöhe erreicht hatte, geschah das bislang Unerklärliche: Der Airbus 320 ging in einen etwa achtminütigen Sinkflug über, der in einer tragischen Katastrophe endete. Dabei ist die Flugphase, in der sich die Maschine befand - rein statistisch gesehen - eigentlich nicht besonders riskant. Wie die Grafik, die auf einer Untersuchung des Flugzeug-Herstellers Boeing basiert, zeigt, passieren nur rund zehn Prozent der tödlichen Unfälle während des sogenannten Reisefluges. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund bemerkenswert, dass diese Phase fast 60 Prozent eines Fluges ausmacht. Am gefährlichsten ist demnach die Landung, die nur ein Prozent der Flugdauer einnimmt, in der aber ein Viertel der tödlichen Unfälle passieren.

Interessante Randnotiz: Einige jüngere Flugunglücke, etwa die Tragödien um die Malaysian-Airlines-Flüge MH370 und MH17 ereigneten sich ebenfalls in der Reiseflug-Phase.

Grafik: stern.de / Patrick Rösing; Quelle: Boeing (Studienzeitraum 2004 bis 2013)

rös
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(