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Holger Münch: Ex-Polizeipräsident von Bremen wird neuer BKA-Chef

Er war Leiter des Landeskriminalamtes und Polizeipräsident in Bremen: Mit Verbrechensbekämpfung kennt sich Holger Münch bestens aus. Nun übernimmt er als Chef des BKA. Damit folgt er auf Jörg Ziercke.

Der 1969 geborene Holger Münch übernimmt als BKA-Chef. Er leitete unter anderem das Landeskriminalamt Bremen und war von 2009 bis 2011 Polizeipräsident des Stadtstaates.

Der 1969 geborene Holger Münch übernimmt als BKA-Chef. Er leitete unter anderem das Landeskriminalamt Bremen und war von 2009 bis 2011 Polizeipräsident des Stadtstaates.

Der Bremer Innen-Staatsrat Holger Münch wird neuer Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA). Der 53-Jährige wird im Dezember die Nachfolge des bisherigen Behördenleiters Jörg Ziercke antreten, wie eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums sagte.

Der 1969 geborene Münch hat unter anderem das Landeskriminalamt Bremen geleitet und war von 2009 bis 2011 Polizeipräsident des Stadtstaates. Seitdem ist er als Staatsrat Stellvertreter von Innensenator Ulrich Mäurer (SPD).

Die Suche nach einem Nachfolger für den 67-jährigen Ziercke hatte sich Berichten zufolge schwierig gestaltet. Ziercke war zuletzt wegen der Ermittlungen gegen den früheren SPD-Abgeordneten Sebastian Edathy in die Schlagzeilen geraten, der inzwischen wegen Kinderpornografie angeklagt ist. In diesem Zusammenhang war dem BKA ein zögerliches Vorgehen vorgeworfen worden.

kis/AFP/DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.