Anzeige in der Hamburger Morgenpost
In einem ihrer ersten Erpresserbriefe fordern die Entführer Scheerer auf, eine Kleinanzeige in der „Hamburger Morgenpost“ zu schalten. Die Botschaft lautet: „Alles Gute Ann Kathrin“, dazu eine Faxnummer zur Kontaktaufnahme. Über diesen Weg versucht die Polizei, einen Draht zu den Geiselnehmern herzustellen. Im Gegenzug bittet sie um ein Lebenszeichen der Geisel und teilt mit, dass die Lösegeldübergabe stattfinden kann.
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