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Mordfall Litwinenko: Weiterer Ex-Agent bedroht

In Frankreich bangt ein weiterer Ex-Agent des KGB um sein Leben: Jewgeni Limarjow glaubt, als dritter Name auf der mysteriösen Todesliste zu stehen. In Holland werden unterdessen die ersten Menschen auf Spuren von Polonium 210 untersucht.

In der Affäre um den Giftmord am Ex-Spion Alexander Litwinenko hat ein in Frankreich lebender früherer russischer Geheimdienstagent die Behörden um Polizeischutz gebeten. Der Regierungskritiker Jewgeni Limarjow fürchtet nach eigenen Angaben um sein Leben, weil er in Verbindung zu Litwinenko gestanden habe. Der 41-jährige Limarjow sagte der Zeitung "Le Parisien", er habe sich in seinem Haus in Cluses verbarrikadiert. Er habe drei Anzeigen erstattet, weil er sich verfolgt fühle, sagte Limarjow. Am 17. November sei in Rom sein Gepäck gestohlen worden. Zwei Tage später habe man in sein Haus in Cluses einzubrechen versucht und er habe anonyme Morddrohungen erhalten.

Limarjows Name soll auf Todesliste an dritter Stelle stehen

Limarjow verwies auf eine mysteriöse Todesliste, auf der sein Name als Nummer drei hinter Litwinenko und dem italienischen Geheimdienstexperten Mario Scaramella stehe. Limarjow sagte, er habe Scaramella über angebliche Machenschaften russischer Geheimdienst-Veteranen informiert. Es sei um "Verschwörungen der Veteranen-Organisation "Würde und Ehre"" gegen Scaramella und den italienischen Senator Paolo Guzzanti gegangen, der einen Parlamentsausschuss zur russischen Geheimdiensttätigkeit in Italien leitet.

Britische Zeitungen hatten Anfang Dezember über eine Verstrickung russischer Geheimdienst-Veteranen in den Tod Litwinenkos spekuliert. Der Vorsitzende der Vereinigung, Valentin Welitschko, hatte dies ebenso dementiert wie die Existenz einer Todesliste, auf der die Namen von im Exil lebenden Kremlkritikern stehen sollen.

20 Personen in Holland auf Polonium 210 untersucht

Unterdessen haben die niederländischen Gesundheitsbehörden rund 20 Personen auf Spuren der radioaktiven Substanz Polonium 210 untersucht. Die Betroffenen seien Niederländer, die sich zwischen dem 31. Oktober und dem 1. Dezember im selben Londoner Hotel wie Litwinenko aufgehalten hätten, sagte eine Sprecherin des Nationalen Instituts für Gesundheit und Umwelt.

Der ehemalige russische Agent Litwinenko starb am 23. November in einer Londoner Klinik an den Folgen einer Vergiftung mit Polonium 210. Bei den Ermittlungen stießen die Ermittler auf Polonium-Spuren an mehreren Aufenthaltsorten Litwinenkos, darunter das Millennium Hotel in London. Litwinenko hatte sich in dem Hotel am 1. November mit zwei früheren KGB-Mitarbeitern getroffen und war kurz darauf erkrankt.

DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(