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"Prime Air" vor Start: Amazon will Kunden schon in einigen Monaten per Drohne beliefern

Amazon möchte in wenigen Monaten ihr Drohnen-Projekt "Prime Air" in die Lüfte bringen. Doch wie geht der fliegende Paketlieferant des Online-Versandhandels mit Hindernissen um?

Eine als Paketlieferant konzipierte Drohne des Online-Versandhändlers Amazon im Museum für See-, Luft- und Raumfahrt auf dem Flugzeugträger "Intrepid" in New York.

Eine als Paketlieferant konzipierte Drohne des Online-Versandhändlers Amazon im Museum für See-, Luft- und Raumfahrt auf dem Flugzeugträger "Intrepid" in New York.

Picture Alliance

Amazon hat nun eine Lieferdrohne vorgestellt, die es schaffen soll, bereits in den nächsten Monaten durch die Lüfte zu fliegen und Kunden zu beliefern. 

Das vollautomatische und vollelektrische "Prime Air"-Fluggerät soll zunächst testweise kleine Haushaltswaren wie Zahnpasta oder Rasierer liefern, kündigte der Konzern am Mittwoch bei einer Tech-Konferenz in Las Vegas an. Vor rund fünf Jahren hatte Amazon-Chef Jeff Bezos erste Pläne für die Lieferung mit autonom fliegenden Drohnen und einen Prototyp vorgestellt, zwei Jahre später folgte ein weiteres Modell. Das nun erneut optimierte Modell soll jetzt zügig in den Praxiseinsatz gehen. 

Das jetzt vorgeführte Gerät kann gut 24 Kilometer weit fliegen und bis zu 2,3 Kilogramm schwere Pakete innerhalb von 30 Minuten zustellen. Bei der Entwicklung habe man große Fortschritte in Sachen Effizienz, Stabilität und Sicherheit gemacht, betonte der zuständige Manager Jeff Wilke bei dem Event im US-Bundesstaat Nevada. Die Drohne verfügt über sechs statt der standardmäßigen vier Rotoren, was für mehr Stabilität auch bei Windverhältnissen sorgen soll. Das Fluggerät kann demnach sowohl vertikal wie ein Hubschrauber für Start und Landung fliegen als auch sich wie ein Flugzeug aerodynamisch fortbewegen und bruchlos zwischen den beiden Modi wechseln. 

Amazon legt wert auf Sicherheit

Für den sicheren Flugverkehr, der laut Wilke den Kunden besonders am Herzen liege, seien die Drohnen unter anderem mit optischen Sensoren ausgestattet. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz seien sie so in der Lage, von oben bewegliche Objekte wie Menschen oder Tiere zu erkennen und autonom darauf zu reagieren. Selbst Wäscheleinen, Stromleitungen oder Telefonkabel, die sonst eine der größten Herausforderungen bei Flügen in geringer Höhe seien, würden mit der "Computer Vision"-Technologie problemlos erkannt. 

Amazon machte keine Angaben dazu, wo der "Prime Air"-Service starten soll. Bisher wurde er in Großbritannien getestet, wo 2016 die erste Lieferung damit erfolgte. Ein Kunde hatte dort einen "Fire-TV"-Videostreaming-Stick und eine Tüte Popcorn innerhalb von 13 Minuten nach Abgabe seiner Bestellung erhalten, wie Bezos damals bei Twitter verkündete. 

Weniger CO2-Abgase

Wilke bewirbt in einem Blogeintrag auch die Umweltfreundlichkeit des geplanten Drohnen-Services. Heutzutage führen viele Kunden schnell mit dem Auto in den nächsten Laden, wenn sie etwas sofort brauchten, erklärt Wilke. Mit dem nun geplanten Drohnen-Service könne eine Menge Kraftstoff gespart und CO2-Emissionen reduziert werden. Parallel zu den Drohnen testet Amazon derzeit in Seattle auch kleine Lieferroboter, die auf Gehwegen fahren können.

Video: US-Regierung knöpft sich Tech-Riesen vor
deb / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(