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Schnee im Schwarzwald: Frühling lässt sein kaltes Band...

Der Winter schlägt zurück: Sieben Wochen nach Frühlingsbeginn hat es in höheren Lagen Deutschlands geschneit. Vier Zentimeter hoch war die Schneedecke auf dem 1493 Meter hohen Feldberg im Südschwarzwald. Auch auf dem Kahlen Asten bildete sich eine dünne Schneeschicht.

Winterlandschaft im Wonnemonat Mai: Sieben Wochen nach dem kalendarischen Frühlingsbeginn hat es in einigen höheren Lagen Deutschlands geschneit. Im Schwarzwald ging Regen in über 1000 Metern Höhe in Schnee über, auf den Bergen lag eine geschlossene Schneedecke.

Auf dem 1493 Meter hohen Feldberg im Südschwarzwald, war der Schnee am Morgen vier Zentimeter hoch, sagte ein Sprecher des örtlichen Liftverbundes. Die Skisaison ist allerdings bereits seit Mitte April beendet.

Und es bleibt kühl: An diesem Wochenende zieht Tief "Valeska" von Deutschland nach Osten ab und bringt Kälte. "Das sind schon ein bisschen vorgezogene Eisheilige", sagte der Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Andreas Friedrich. In der kommenden Woche folgten weitere Tiefs. "Die Grundtendenz bleibt unbeständig und die 20 Gradmarke müssen wir uns überwiegend weiter von unten anschauen."

Im sauerländischen Lüdenscheid schneite es oberhalb von 400 Metern in der Nacht zum Freitag bei Temperaturen von minus einem Grad. An der A 45 bei Lüdenscheid waren Wiesen und Bäume am Morgen mit bis zu zwei Zentimetern Neuschnee überzuckert, sagte der Leiter der Autobahnmeisterei, Jens Kaminski. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und leichtem Schneefall musste der Winterdienst einen Streuwagen losschicken. "Das kommt wirklich nur alle Jubeljahre mal vor", sagte Kaminski.

Auch auf dem Kahlen Asten bildete sich eine dünne Schneeschicht. "Wir haben ein Zentimeterchen Nassschnee", sagte DWD-Wetterbeobachter Dirk Petzner. Der Schnee werde sich aber nicht lange halten. Der DWD sprach von einer kühlen Witterungsphase, die für den Mai jedoch nicht ungewöhnlich sei.

In den höheren Berglagen Oberbayerns und im Allgäu - über etwa 1100 Meter - gab es ebenfalls Schnee und Schneeregen, meldete der DWD. Auch im nordhessischen Skigebiet um Willingen schneite es in der Nacht zum Freitag. Noch am Morgen waren einige Berge mit einer zentimeterdicken Schicht bedeckt. "Für Wintersport reicht es aber noch nicht", sagte ein Sprecher der Touristeninformation.

DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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