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Schwedischer Haftbefehl gegen Wikileaks-Gründer: Julian Assange sitzt in der Falle

Im September wurden die Vorwürfe erstmals öffentlich: Julian Assange soll in Schweden zwei Frauen sexuell belästigt haben, gar von Vergewaltigung war die Rede. Nun wird der Australier per internationalem Haftbefehl gesucht.

Von Swantje Dake

Wochenlang war es still geworden um Julian Assange und die Vorwürfe, er habe in Schweden zwei Frauen sexuell belästigt und vergewaltigt. Der Wikileaks-Gründer stritt alle Vorwürfe kategorisch ab, äußerte sich sonst gar nicht zu dem Fall. Jetzt, mehr als zwei Monate nachdem die Vorwürfe publik wurden, erlässt ein schwedisches Gericht Haftbefehl gegen den Australier, der sich derzeit vermutlich in Großbritannien aufhält. "Er soll zu den Ermittlungen aussagen, war aber bislang nicht anzutreffen", so die leitende Staatsanwältin Marianne Ny zur Begründung. Assange werden Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Nötigung in insgesamt fünf Fällen vorgeworfen.

Die Rolle des Angeklagten ist eine vollkommen neue Situation für Assange. Normalerweise sieht er sich als Anwalt. "Wir sind wie Anwälte. Wir vertreten die Interessen anonymer Tippgeber und bringen ihre Informationen vor das Gericht der Öffentlichkeit", hat er einmal sein Online-Engagement beschrieben.

Ein verhängnisvoller Sommer in Schweden

Die Geschichte begann im August als sich der gebürtige Australier in Schweden aufhielt. Schon kurze Zeit später wusste die Boulevardzeitung "Expressen" zu berichten, dass zwei Frauen den 39-Jährigen beschuldigen, sie vergewaltigt zu haben. Eine Politaktivistin namens Anna aus Stockholm, bei der Assange übernachtet haben soll, und eine Künstlerin aus Enköping.

Der Beschuldigte erfuhr angeblich aus der Zeitung von den Vergewaltigungsvorwürfen. Innerhalb weniger Stunden korrigierte die Chefanklägerin Eva Finné die Information. Assange sei der sexuellen Belästigung verdächtig. Wenig später fiel der Zusatz "sexuell" weg. Kurze Zeit später standen erneut Vorwürfe der Vergewaltigung im Raum. Staatsanwältin Marianne Ny hatte entschieden, die Ermittlungen wieder aufzunehmen. "Man hatte noch nicht unter jeden Stein geschaut", so Ny, "und das sollte passieren, bevor man einen solchen Fall zu den Akten legt."

Ein Leck im Fall Assange

Da die Polizeiverhöre öffentlich wurden - freilich nicht über Wikileaks, sondern über die Boulevardzeitung "Aftonbladet" -, wusste die Öffentlichkeit, dass der Sex angeblich einvernehmlich stattgefunden hat, aber gegen den Willen der Frauen ungeschützt. Die Künstlerin aus Enköping soll von Assange nach dem Sex einen Aidstest verlangt haben. Assange sei "zu weit gegangen", sagte sie in einem Zeitungsinterview.

Assange sah das Ganze als Komplott gegen ihn, eingefädelt von CIA und Pentagon. Man habe ihn gewarnt, das so etwas passieren könne. Das Image Assange hat jedenfalls mächtig gelitten. Wochenlang drehte es sich bei der Berichterstattung um Wikileaks nicht um die Veröffentlichung von hochbrisanten Geheimunterlagen, sondern um Interna der 2006 gegründeten Enthüllungsplattform: Der deutsche Sprecher Daniel Domscheidt-Berg wurde erst suspendiert und verließ dann die Organisation, Mitglieder forderten, dass sich Assange aus der Öffentlichkeit zurückziehen soll. "Diese persönlichen Geschichten sollten nichts mit Wikileaks zu tun haben", so Birgitta Jónsdóttir, eine isländische Aktivistin und Politikerin, die im isländischen Parlament sitzt.

Andere Mitarbeiter malten das Bild von einem selbstherrlichen, herrschsüchtigen Hacker. Und schließlich wurde Assange die Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung, die er in Schweden beantragte hatte, nicht gewährt. Gründe dafür nannte die Einwanderungsbehörde nicht, aber es liegt nahe, dass die Ermittlungen gegen den 39-Jährigen eine Rolle spielten. Womöglich wollte Schweden auch nicht riskieren, die umstrittene Arbeit von Wikileaks schützen zu müssen.

Im gelobten Land zum Verfolgten

Der Wikileaks-Gründer hatte sich im Sommer in Schweden niedergelassen. Er veränderte sein Aussehen. Das schlohweiße schulterlange Haar wich einer gesträhnten und gekürzten Frisur, der Anzug liegt nun enger an. Schweden hat, deswegen kam Assange, Gesetze, die den Quellen von Journalisten einen hohen Schutz garantieren. Assange lobte diese Gesetze, und die Schweden liebten ihn dafür, ihm wurde eine Kolumne im Aftonbladet, einer der größten Zeitungen des Landes, angeboten. Die Schweden sind stolz auf ihre Pressefreiheit und den Quellenschutz. Doch eben so stolz sind sie auf die Gesetze hinsichtlich der Gewalt gegen Frauen.

Dennoch wirkt der Fall Assange dubios. Lange gab es keinen Haftbefehl, unklar ist, wann Anklage erhoben wird. "Die Ermittlungen sind weit vorangeschritten", erklärte Staatsanwältin Ny bereits Mitte Oktober. Da hielt sich Assange schon nicht mehr in Schweden auf. Ausreisen durfte er ohne Probleme. Nach London, wo er die neusten Enthüllungen zum Irakkrieg präsentierte.

Assange wollte gegen Schweden klagen

Auch hier holten ihn die Vorwürfe ein. Als eine CNN-Reporterin erwähnte während eines Interviews die Vorwürfe der Vergewaltigung, pflückte Assange das Mikrofon vom Revers und verließ vor laufender Kamera das Studio. Auch Talkmaster Larry King hakte nach und fing sich den Vorwurf des "Sensationsjournalismus" ein.

Seitdem scheint Assange wie auf der Flucht. Mal meldet er sich aus der Schweiz, mal lässt er verlauten, dass er in Kuba Asyl beantragen wird. In Island hat er nun einen Teil seiner Wikileaks-Server stationiert. Gegen den schwedischen Staat will er unterdessen wegen Rufschädigung klagen. "Wenn man ,Vergewaltigung‘ im Internet sucht, taucht mein Name unter den ersten 18 Treffern auf", so der Australier.

Nun ist es zunächst der schwedische Staat der klagt. Assange war nicht bei der Verhandlung anwesend, äußerte sich nicht. Durch seinen schwedischen Anwalt Björn Hurtig ließ er erklären, dass er seine Unschuld in allen Fällen beteuert. Sein britischer Anwalt Mark Stephens bezeichnete den Haftbefehl als unnötig und unverhältnismäßig.

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