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Blumen und Grablichter

Mordprozess in Flensburg

Urteil im Prozess um tödliche Messerstiche auf 17-jährige

Ein Flüchtling soll eine 17-jährige erstochen haben. Der Staatsanwalt geht von Mord aus Eifersucht aus und fordert eine lebenslange Haftstrafe. Der Verteidiger bezweifelt die Täterschaft und plädiert auf Freispruch. Nun wird das Urteil verkündet.

Mann in Möbelhaus mit Messer schwer verletzt

Die Mutter der getöteten Schülerin Keira aus Berlin trauert am Grab ihrer Tochter

Prozessauftakt in Berlin

"Das ist ein außergewöhnlicher Fall" - Erstach der 15-Jährige seine Mitschülerin aus "Mordlust"?

Der Angeklagte im Mireille-Mordprozess im Flensburger Landgericht

Landgericht Flensburg

Prozess nach Mord an 17-jähriger Mireille: Wie alt ist der Angeklagte?

Eiskunstläufer Denis Ten stirbt nach Messerattacke

"Ein großartiger Athlet"

Nach Messerattacke von zwei Männern: Olympischer Eiskunstläufer Denis Ten kommt ums Leben

Beamten suchen den Tatort in Hamburg Wandsbek nach Spuren ab

Angriff in Hamburg

Passanten mit Messer bedroht: Polizei schießt auf verwirrten Mann

Urteil in Darmstadt: "Killer-Paar" muss lebenslang in Haft

Urteil in Darmstadt

Sie wollten Serienmörder werden - und stachen elf Mal zu. Nun müssen sie lebenslang in Haft

Polizisten fordern höhere Strafen

"Es ist purer Zufall, ob nach einem Messerstich jemand tot ist oder nicht"

26 Jahre nach einem Kindermord in Thüringen hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen (Symbolbild)

Baden-Württemberg

17-Jährige niedergestochen - Mann und Bruder festgenommen

Einbrecher

Nachrichten aus Deutschland

17-Jährige schlägt zwei Einbrecher in die Flucht

Das Blaulicht auf dem Dach eines Polizeiautos blinkt (Symbolfoto). In Dülmen wurden zwei Frauen schwer verletzt.

Familiendrama in Dülmen

29-Jähriger sticht auf Mutter und Schwester ein - Lebensgefahr

Die Fenster einer ausgebrannten Wohnung in Herne. Marcel H. führte die Ermittler zu dem Feuer.

Morde in Herne

Psychologin erklärt, was die Taten des Marcel H. über ihn verraten

Das Phantombild nach dem tödlichen Angriff auf einen Jugendlichen in Hamburg (l.) und ein Fahndungsbild von Anis Amri

Ähnlichkeiten mit Phantombild

Polizei prüft Verbindung von Amri zu Alster-Mord

Ein Polizeibeamter steht im Verhandlungssaal des Landgerichts in Hanau (Hessen) vor der Anklagebank

"Verletzte Familienehre"

Schwangere Schwester erstochen - 22-Jähriger zu Haftstrafe verurteilt

Eine Frau soll auf Mallorca ihren Ehemann ermordet und Teile seines Fleisches an ihren Hund verfüttert haben

Vorfall auf Mallorca

Frau soll Ehemann an Hund verfüttert haben

Bei einem Unfall auf der A46 starben zwei junge Brüder

Tödlicher Ehestreit

Mord auf Mallorca: Deutscher stirbt durch mehrere Messerstiche

Die Angeklagte Patrizia E. sitzt im Gerichtssaal des Landgerichts in Deggendorf

"Er wollte es ja so haben"

47-Jährige ersticht Ehemann mit Schraubenzieher und Messer

Polizei

Zerbrochene Freundschaft

18-Jährige tötet Freundin mit unfassbarer Brutalität

Auf einer Pressekonferenz im August schilderte Spencer Stone die Ereignisse im Thalys

US-Soldat Spencer Stone

Thalys-"Held" niedergestochen

Ermittler sperrten Teile der Innenstadt ab, um die Tatorte eingehend zu untersuchen

Mannheim

Drei Verletzte bei Schießerei und Messerstecherei

Kriminaltechniker sichern in einem Waldstück in Berlin Spuren

Mord an hochschwangerer Frau in Berlin

Zwei 19-Jährige treten vor den Haftrichter

Lüneburg

Zwei Frauen sterben nach Messerstichen

Der mutmaßliche Vergewaltiger wurde unter einem Vorwand auf einen Parkplatz gelockt

Selbstjustiz in Neuenburg

Mutmaßlicher Vergewaltiger mit 23 Messerstichen getötet

Familiendrama

Mann tötet seine Frau mit 17 Messerstichen

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.