Durchzug

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Überfluteter Spielplatz in Córdoba in Andalusien

Lage in Spanien und Portugal entspannt sich nach Durchzug von Sturmtief "Marta"

Nach dem Durchzug des Sturmtiefs "Marta" hat sich die Lage auf der Iberischen Halbinsel etwas entspannt. Nur in wenigen spanischen Provinzen galt am Sonntag noch die zweithöchste Warnstufe orange. Mancherorts würden noch stärkere Winde, Regen und Schnee erwartet, teilte der spanische Wetterdienst Aemet mit. Im Nachbarland Portugal war die Lage in der Nacht zum Sonntag den Behörden zufolge "sehr ruhig".
Überflutete Straße in Südspanien

Leichte Entwarnung nach "außergewöhnlichen" Unwettern in Spanien und Portugal

Nach dem Durchzug von "außergewöhnlich" starken Unwettern haben die Behörden auf der Iberischen Halbinsel leichte Entwarnung gegeben. Im besonders heftig betroffenen Andalusien im Süden Spaniens wurde am Donnerstag die höchste Alarmstufe aufgehoben, trotzdem mahnten die Behörden noch zur Vorsicht. Rettungskräfte suchten weiter nach einer Frau, die während des Unwetters in einen Fluss gestürzt war. Im benachbarten Portugal kam durch Sturmtief "Leonardo" ein Mann ums Leben.
Schäden durch Sturm "Kristin"

2,5 Milliarden Euro für Wiederaufbau nach tödlichem Sturm in Portugal

Nach dem Durchzug des tödlichen Sturms "Kristin" werden die Schäden in Portugal auf Milliarden geschätzt. Die Regierung kündigte am Sonntag an, allein aus ihrem Haushalt 2,5 Milliarden Euro für den Wiederaufbau zur Verfügung zu stellen. Ministerpräsident Luís Montenegro verlängerte zudem den Katastrophenzustand in den besonders betroffenen Regionen um eine weitere Woche - und warnte eindringlich vor neuen heftigen Unwettern. 
Streufahrzeug in Hamburg

Entwarnung nach Sturmtief "Elli" - aber neue Probleme durch gefrierenden Regen

Kaum hat sich die Wetterlage nach Durchzug von Sturmtief "Elli" beruhigt, drohen großflächiges Blitzeis und Eisregen. Der Deutsche Wetterdienst warnte am Sonntag vor leichteren Schneefällen, die ab der nach Nacht von Westen her in gefrierenden Regen mit unwetterartiger Glatteisgefahr übergehen sollten. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen sagte am Sonntag bereits den Präsenzunterricht an allen Schulen ab.
Überflutete Häuser in der Stadt Tuguegarao

Mindestens fünf Tote durch Taifun "Fung-wong" auf den Philippinen

Schon wieder hat ein Taifun den Philippinen Tod und Zerstörung gebracht: Nur wenige Tage nach dem Durchzug von "Kalmaegi" starben nach Angaben der Behörden mindestens fünf Menschen durch den Taifun "Fung-wong". Ganze Ortschaften standen am Montag unter Wasser, zahlreiche Städte waren ohne Strom. Landesweit hatten die Behörden etwa 1,4 Millionen Menschen vor dem Sturm in Sicherheit gebracht, der nun auf Taiwan zusteuert.