Durchzug

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Gewitterhimmel mit Blitz und dunklen Wolken

Frontalzusammenstoß auf Bundesstraße bei Unwetter: Zwei Tote in Baden-Württemberg

Während des Durchzugs einer Gewitterfront sind in der Region Karlsruhe am Sonntag zwei Menschen bei einem Autounfall ums Leben gekommen. „Mutmaßlich infolge von Aquaplaning“ sei es auf einer Bundesstraße bei Bruchsal zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos gekommen, teilte die Polizei in Karlsruhe mit. Der 55-jährige Fahrer eines der beiden Wagen sowie dessen ein Jahr jüngere Beifahrerin starben demnach am Unglücksort.
Überfluteter Spielplatz in Córdoba in Andalusien

Lage in Spanien und Portugal entspannt sich nach Durchzug von Sturmtief "Marta"

Nach dem Durchzug des Sturmtiefs "Marta" hat sich die Lage auf der Iberischen Halbinsel etwas entspannt. Nur in wenigen spanischen Provinzen galt am Sonntag noch die zweithöchste Warnstufe orange. Mancherorts würden noch stärkere Winde, Regen und Schnee erwartet, teilte der spanische Wetterdienst Aemet mit. Im Nachbarland Portugal war die Lage in der Nacht zum Sonntag den Behörden zufolge "sehr ruhig".
Überflutete Straße in Südspanien

Leichte Entwarnung nach "außergewöhnlichen" Unwettern in Spanien und Portugal

Nach dem Durchzug von "außergewöhnlich" starken Unwettern haben die Behörden auf der Iberischen Halbinsel leichte Entwarnung gegeben. Im besonders heftig betroffenen Andalusien im Süden Spaniens wurde am Donnerstag die höchste Alarmstufe aufgehoben, trotzdem mahnten die Behörden noch zur Vorsicht. Rettungskräfte suchten weiter nach einer Frau, die während des Unwetters in einen Fluss gestürzt war. Im benachbarten Portugal kam durch Sturmtief "Leonardo" ein Mann ums Leben.
Schäden durch Sturm "Kristin"

2,5 Milliarden Euro für Wiederaufbau nach tödlichem Sturm in Portugal

Nach dem Durchzug des tödlichen Sturms "Kristin" werden die Schäden in Portugal auf Milliarden geschätzt. Die Regierung kündigte am Sonntag an, allein aus ihrem Haushalt 2,5 Milliarden Euro für den Wiederaufbau zur Verfügung zu stellen. Ministerpräsident Luís Montenegro verlängerte zudem den Katastrophenzustand in den besonders betroffenen Regionen um eine weitere Woche - und warnte eindringlich vor neuen heftigen Unwettern.