NS-Verbrechen

Artikel zu: NS-Verbrechen

Darstellung der Justitia

Berlin: Geldstrafe wegen Holocaust-Verharmlosung auf Instagram

Wegen eines die NS-Verbrechen verharmlosenden Posts auf Instagram ist ein 40-Jähriger in Berlin zu einer Geldstrafe von 6000 Euro verurteilt worden. Das Amtsgericht Tiergarten sprach ihn am Dienstag der Volksverhetzung schuldig, wie eine Sprecherin mitteilte.
Portrait Barbara Brix (braune Haare) und Yvonne Cossu-Alba (graue Haare) 

Töchter von Täter und Opfer Ziemlich beste Freundinnen

Der Vater von Barbara war ein Nazi-Täter. Der Vater von Yvonne starb als Résistance-Kämpfer. Ihre Freundschaft hält so ziemlich alles aus, sagen sie 
Justitia

Holocaust-Verharmlosung in sozialen Medien: Anklage gegen 39-Jährigen in Berlin

Wegen mutmaßlicher Verharmlosung des Holocausts in sozialen Medien hat die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen einen 39-Jährigen erhoben. Dem Mann wird Volksverhetzung durch Verharmlosung von NS-Verbrechen vorgeworfen, wie die Anklagebehörde in der Bundeshauptstadt am Dienstag mitteilte. Demnach soll er im Oktober 2023 im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt den Kommentar "Gaza = Ausschwitz 2023" veröffentlicht haben.
Margot Friedländer im September 2024

NS-Erinnerung: Margot-Friedländer-Preis verliehen

In Berlin ist am Dienstag der Margot-Friedländer-Preis für Engagierte im Bereich NS-Erinnerungskultur verliehen worden. Der erste Preis der nach der im Mai verstorbenen Holocaust-Überlebenden Friedländer benannten Auszeichnung ging an die Evangelische Jugendarbeit Wurzen aus Sachsen. Die Organisation wurde für ihr "langjähriges Engagement für die Aufarbeitung der NS-Verbrechen und ihren Einsatz gegen Antisemitismus" geehrt.