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Drei Plastikbratwürste liegen im 1. Deutschen Bratwurstmuseum auf einem Stahlrost aus DDR-Zeiten

Mühlhausen in Thüringen

"Nicht akzeptabel" – Plan für Bratwurstmuseum auf ehemaligem KZ-Gelände sorgt für heftige Kritik

Ein neuer Standort für das Deutsche Bratwurstmuseum: Da spricht so erst einmal nichts dagegen. Doch dass es gerade an einem Ort entstehen soll, an dem KZ-Häftlinge einst Hunger leiden mussten, sorgt für heftige Diskussionen.

 Der Schriftzug "Jedem das Seine" ist am Lagertor auf dem früheren Appellplatz in der Gedenkstätte Buchenwald zu sehen

Kranzniederlegung

Holocaust-Gedenktag: Vertreter der AfD in Buchenwald unerwünscht

Gedenkstätte Buchenwald

Holocaust-Gedenktag

Gedenkstätte Buchenwald: AfD-Politiker nicht willkommen

Serie Holocaust

Wiederholung im Fernsehen

Ihr habt genug über den Holocaust gehört? Diese 40 Jahre alte Serie solltet ihr dennoch sehen

NEON Logo
Der Cast von "Unsere Mütter, unsere Väter" rund um Volker Bruch, Tom Schilling und Miriam Stein

Unsere Mütter unsere Väter

Krakauer Gericht gibt Klägern Recht

Richter zu Prozessbeginn am 6. November

Landgericht Münster setzt Verfahren gegen früheren Wachmann im KZ Stutthof aus

Angeklagter im Landgericht Münster

Angeklagter in Münsteraner NS-Prozess bestreitet Kenntnis von Massenmorden in KZ Stutthof

Angeklagter vor Gericht

Staatsanwalt wirft 94-Jährigem in Münsteraner NS-Prozess Beihilfe zum Mord vor

Angeklagter im Gericht

Prozess gegen früheren SS-Mann wegen Verbrechen im KZ Stutthof begonnen

Das KZ Stutthof

KZ Stutthof

Er soll bei Hunderten Morden mitgeholfen haben – 94-jähriger Ex-Wachmann vor Gericht

Kollegah: "Der Holocaust hat im Rap nichts zu suchen"
stern-Gespräch

Nach Auschwitz-Besuch

Kollegah: "Der Holocaust hat im Rap nichts zu suchen"

Der Düsseldorfer Rapper Felix Blume alias Kollegah bei der Echo-Verleihung im April

Nach Auschwitz-Besuch

Kollegah: "Der Holocaust hat im Rap nichts zu suchen"

Rapper Kollegah verteidigt die "Kunstform Battle-Rap"

Kollegah

Wie der Auschwitz-Besuch ihn verändert hat

"Abtreiben macht frei" – mit diesem geschmacklosen Plakat werben Abtreibungsgegner in der Kölner Innenstadt

Radikale Abtreibungsgegner

"Abtreiben macht frei": Plakat sorgt für Entsetzen – nun ermittelt die Polizei

Von Hendrik Holdmann
Eingang zu Gedenkstätte Sachsenhausen in Brandenburg

Bericht: AfD-Besuchergruppe provoziert in KZ-Gedenkstätte mit rechten Äußerungen

Tor der Gedänkstätte in Sachsenhausen - eine Mann aus einer AfD-Besuchergruppe soll KZ-Verbrechen in Frage gestellt haben

Strafanzeige

Polizei ermittelt: AfD-Besuchergruppe von Alice Weidel hetzte offenbar in KZ-Gedenkstätte

Jakiv Palij auf einem Foto von 1957

Nach 69 Jahren in den USA

Früherer KZ-Aufseher wird nach Deutschland abgeschoben

Stephan Brandner, ein Mann mit Brille und zurückgegelten braunen Haaren, spricht in die Mikrofone mehrerer TV-Sender

Buchenwald

AfD-Abgeordneter besucht KZ-Gedenkstätte - doch das endet im Streit

Das Porzellan aus der Nazi-Zeit ist gefragt. Der liegende Schäferhund etwa kostet 1500 Euro. Rechts sind die Figuren "Pilot" (vor 1938, l) und "Sieger" (nach 1939) zu sehen.

50.000 Euro für einen SS-Reiter

Für Nazi-Porzellan zahlen zwielichtige Sammler Höchstpreise - besonders bei "politischem Bezug"

Josef Dörr

Landesverband Saarland

Auszug aus AfD-Protokoll: "...nicht wieder Adolf Hitler für den stellv. Landesvorsitz vorschlagen"

Von Wigbert Löer
Kollegah und Farid Bang in Auschwitz

Skandal-Rapper in Auschwitz

"Nachdenklich und betroffen": Kollegah und Farid Bang besuchen Vernichtungslager

Sonst fand's keiner zum Lachen: Kollegah und Farid Bang beim Echo 2018

Kollegah und Farid Bang

Rapper-Duo besucht KZ-Gedenkstätte Auschwitz

Rechte Aktivisten missbrauchen die Wunschkennzeichen, um ihre Gesinnung zu demonstrieren

Rechte Auto-Kennzeichen

GD, 18, und 311 - der unendliche Kampf gegen die Nazi-Codes

Von Gernot Kramper
Das Rapper-Duo Kollegah (r.) und Farid Bang kommt zur 27. Verleihung des Deutschen Musikpreises Echo

Nach Echo-Skandal

Auschwitz-Komitee lädt Kollegah und Farid Bang in Gedenkstätte ein

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.