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Ergebnis der Ermittlungen: Polizei sicher: Studentin Tanja Gräff stürzte Felsen in Trier hinab

Neue Spur im Fall Tanja Gräff. Laut "Trierischem Volksfreund" sind die Ermittler inzwischen sicher: Die Studentin stürzte von dem roten Felsen 50 Meter in die Tiefe. War es Unfall oder Mord?

Diesen Felsen ist die vermisste Studentin Tanja Gräff nach Angaben der Ermittler hinabgestürzt

Diesen Felsen ist die vermisste Studentin Tanja Gräff nach Angaben der Ermittler hinabgestürzt

Laut einer Vorabmeldung des Trierischen Volksfreunds, die der stern in voller Länge übernimmt, geht die Polizei im Fall Tanja Gräff davon aus, dass die Studentin am roten Felsen in der Nähe der Hochschule Trier 50 Meter hinab stürzte. Inzwischen steht die Identität der am Felsen gefundenen Überreste zweifelsfrei fest, nachdem der genetische Fingerabdruck vorliegt.

Gräff galt seit Juni 2007 als vermisst. Am 11. Mai entdeckten Arbeiter das Skelett am Fuß des Felsens in der Nähe des Moselufers. Die Polizei ermittelt weiter wegen eines Tötungsdelikts, hält aber auch einen Unglücksfall nicht für ausgeschlossen.

Ein besonderes Augenmerk werde derzeit auf Spuren gelegt, die einen räumlichen Bezug zur Fundstelle des Skeletts hätten, sagte Christian Soulier, Chef einer 20-köpfigen Sonderkommission der Polizei in Trier, dem Trierischen Volksfreund. Dazu gehöre auch die sogenannte Drachenhausspur.

Das Drachenhaus liegt im Trierer Weißhauswald am roten Felsen. Dort war in der Nacht von Tanjas Verschwinden laut Zeugen eine junge Frau, deren Beschreibung auf Tanja passt, in Begleitung eines schwarz gekleideten jungen Mannes gesehen worden. "Eine interessante Spur", sagte Detlef Böhm, Rechtsanwalt von Tanjas Mutter Waltraud Gräff dem Trierischen Volksfreund.

Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?