HOME
Basejumper - Portugal - Nazare - Absturz

Tödliches Unglück

Deutscher Basejumper prallt gegen Felsen und stirbt

Alle Versuche ihn wiederzubeleben, schlugen fehl: In Portugal ist ein deutscher Basejumper nach dem Sprung von einer Klippe gegen Felsen geprallt und gestorben. Offenbar ging sein Fallschirm nicht rechtzeitig auf.

Fränkische Schweiz: Klettern, wandern, durchatmen – ein Kurzurlaub

Reisetipp

Klettern, wandern, durchatmen: ein Kurzurlaub in der Fränkischen Schweiz

Von Matthias Schmidt
Die Plaza de La Alameda in Santa Cruz de la Palma

Reisetipp des Monats

La Palma - die grünste (und auch schönste) Insel der Kanaren

Höhlenarchitektur im Tessin

Leben unter der Felsplatte - spektakuläres Appartement in den Alpen

Autsch!

Mädchen rutscht auf glitschigen Felsen aus - und stürzt ins Wasser

Fotos von Freeclimbern

Adrenalinkicks zwischen Himmel und Erde

Von Christian Ewers
Death Valley

Reifenspur durchzieht Gelände

Autofahrer beschädigt "Wandernde Felsen" im Tal des Todes

Bauarbeiter

Baustelle auf Island

Wegen wütender Elfen: Bauarbeiter graben Felsen wieder aus

Verschwundene Körper

Erkennen Sie die nackte Frau im Fels?

Die Steinformationen dienten schon in vielen Hollywood-Filmen als Kulisse

Im Jeep Cherokee durch die Moab-Wüste

Klettender Häuptling

Klettender Häuptling

Vandalismus

Darum ging die Liebesbotschaft von Vanessa Hudgens nach hinten los

Ein auf dem Mars gemachtes Bild zeigt scheinbar einen überdimensionalen Löffel

Erstaunliches Nasa-Foto

Wer benutzt den Löffel auf dem Mars?

Diesen Felsen ist die vermisste Studentin Tanja Gräff nach Angaben der Ermittler hinabgestürzt

Ergebnis der Ermittlungen

Polizei sicher: Studentin Tanja Gräff stürzte Felsen in Trier hinab

Dean Potter vor Jahren bei einer Outdoor-Messe in Friedrichshafen

Tödlicher Unfall

Extremsportler Dean Potter stirbt beim Base Jumping

Internationale Forschergruppe entdeckt

Winkerfrösche haften sogar an nassen Felsen

Spektakulärer Stunt aus 2013

Mit dem Wingsuit durch den Felsspalt

Rafting-Tour in Tasmanien

Teufelsritt auf dem Franklin River

Rückblick 2012

Diese Nachrichten bewegten die Welt

Territorialstreit zwischen China und Japan

Das Risiko einer neuen Eiszeit wächst

Streit zwischen Japan und Südkorea

Wem gehört die abgelegene Inselgruppe im Ostmeer?

Streit um heiligen Felsen

Wer was von Deutschland zurück will - oder wollte

Rundreise durch Shanxi

Vorwärts in die Vergangenheit

Rundreise durch Shanxi

Vorwärts in die Vergangenheit

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.