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Video Rot-grün-roter Koalitionsvertrag in Berlin steht

Hinweis: Dieser Beitrag wird Ihnen ohne Sprechertext gesendet. O-TON BERLINER SPD-LANDESVORSITZENDE FRANZISKA GIFFEY "Wir wollen, dass wir eine Arbeit leisten, die die Berlinerinnen und Berliner stolz sein lässt auf ihre Stadt, die auch zeigt, dass Berlin Vorreiter sein kann, Vorreiter in vielen Bereichen: Bei der Frage von Familienfreundlichkeit, bei der Frage von neuen Technologien, bei der Frage der 'Stadt der Frauen', bei der Frage, wie wir uns als Wissenschafts-, als Gesundheitsstadt gut aufstellen. Wie wir neue Lösungen entwickeln, um dem Klimawandel gerecht zu werden." "Wir werden ein Wohnungsbündnis, ein Bündnis für bezahlbaren Wohnraum und Wohnungsneubau in der Stadt gründen, mit allen Akteuren, die dafür relevant sind: Die städtischen, die Genossenschaften, aber auch die Privaten." O-TON BERLINER GRÜNEN-LANDESVORSITZENDE BETTINA JARASCH "Der neue Senat wird von den gleichen Parteien und Fraktionen getragen sein wie der alte. Und das ermöglicht auch in dieser Krise einen raschen und bruchlosen Übergang der Verantwortung auch für die Bewältigung der Coronakrise. Und schon heute kann ich für uns alle, die wir hier stehen, sagen wir werden in den kommenden Wochen und Monaten alles tun, was notwendig ist, um diese Welle zu brechen." O-TON BERLINER LANDESVORSITZENDE DER PARTEI DIE LINKE KLAUS LEDERER "Das Verhandlungsergebnis liegt jetzt vor. Und so werden sich die Parteigremien, bei uns sind es ja die Mitglieder der Partei, damit befassen. Und ich finde, es kann sich insgesamt sehr gut sehen lassen. Es ist ein Gesamtpaket, mit dem wir in der Zukunft hier Berlin tatsächlich auch noch besser machen können. Und ich habe auch den Eindruck, es hat sich nicht eine Partei in diesem Vertrag in besonderer Weise durchgesetzt, sondern wir haben alle miteinander versucht, gemeinsam dort Akzente zu setzen."
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Rund zwei Monate nach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin haben sich SPD, Grüne und Linke auf einen Koalitionsvertrag verständigt. SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey stellte am Montag das 147-seitige Dokument vor, gemeinsam mit Bettina Jarasch von den Grünen und Klaus Lederer von der Partei Die Linke.

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