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Skurrile Ortsnamen "Von hinten, von vorne: Alle lieben Fucking"– dieser Komiker übertreibt es mit den fiesen Wortspielen

Wiesen, Bergidyll, der erste offene Bruch im Familienskiurlaub und dank Mundart wunderbar klingende Ortsnamen. Typisch Österreich halt.


Während Touristen sich in "Markgreifneusiedl" oder "Saalbach-Hinterglemm" amüsieren, verschlägt es Nicolay Ramm an einen besonders malerischen Ort: ins beschauliche Dörfchen Fucking.


Dieser Name inspiriert den norwegischen Journalisten zu seinem humorvollen Video.


"Die Bewohner teilen alle dieselbe Liebe für Fucking."


"Fucking kann aus diversen Positionen genossen werden: von vorne, von hinten, stehend oder im Liegen."


"Schaut her – die Fucking Kirche. Natürlich katholisch. Der Priester ist grad unterwegs, er hat eine Missionarsposition im Kongo."


"Hier ist die Fucking Schule, wo die Fucking Kinder alles über Fucking lernen."


"Ich hatte Glück und traf die Bürgermeisterin, oder wie sie hier genannt wird: Mutter Fucking."


Für mehr Fucking hatte Nicolay leider keine Zeit. Aber wir hätten da ein paar Ideen für zukünftige Reportagen.
Wie wär es mit Ortsbesuchen in den schönen Dörfchen: Elend, Petting, Oberhäslich, oder Unterkaka?


Der Reporter ist in seiner Heimat kein Unbekannter. Regelmäßig bringt der Komiker und Journalist Videos für den norwegischen Sender NRK heraus.
Oft mit sportlichem Hintergrund, wie bei dieser Geschichte über die extrem erfolgreiche Biathletin Tiril Eckhoff. In dem Video wurde auf lustige Art und Weise versucht, die Konzentration der Sportlerin zu stören. Doch offensichtlich ohne Erfolg.


Das Video "WELCOME TO FUCKING" in voller Länge bei Youtube.

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Es gibt Ortsnamen, die man nach Sekunden wieder vergessen hat. Doch dieses Ortsschild in Österreich bleibt im Gedächtnis. Der Name des Dorfes: Fucking. Der norwegische Komiker Nicolay Ramm amüsiert sich königlich in "Fucking" – und teilt seine Reise auf Youtube.

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