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Wahl zur deutschen Weinkönigin: Finale Auslese getroffen

Deutschlands amtierende Weinkönigin muss nächste Woche ihr Zepter abgeben. Ein Jahr voller Staatsbesuche in deutschen und europäischen Anbaugiebeten liegt hinter ihr. Doch schon stehen sechs junge Frauen bereit, ihren Thron zu übernehmen - natürlich mit einem Glas Wein in der Hand.

Einmal Deutsche Weinkönigin sein - auf dem Weg zu ihrem großen Traum haben sechs junge Frauen am Wochenende eine entscheidende Hürde genommen: Sie haben es in die Endauswahl geschafft, aus der kommenden Freitag die Siegerin gekürt wird. Die Vorentscheidung fiel am Samstag in Neustadt an der Weinstraße in einem Wettbewerb unter den Weinköniginnen der insgesamt 13 deutschen Anbaugebiete.

Das Rennen machten die Weinköniginnen von Ahr und Mosel, Alina Bäcker und Ramona Sturm, zusammen mit ihren Kolleginnen aus dem Rheingau, Madeleine Rossel, aus Rheinhessen, Annika Strebel, aus dem Anbaugebiet Saale-Unstrut, Elisabeth Born sowie die Vertreterin Sachsens, Juliane Kremtz.

Spontanität und Schlagfertigkeit

Die Kandidatinnen mussten vor einer 80-köpfigen Jury drei Stunden lang Fachwissen zu Weinproduktion und -vermarktung beweisen. Sie hatten unter anderem das Phänomen der Spontangärung zu erklären und zu entscheiden, welcher Wein am besten in welchem Glas serviert wird, sagte der Sprecher des Deutschen Weininstituts (DWI), Ernst Büscher. Die regionalen Weinköniginnen wurden auch aufgefordert, über künftige Trends in der Branche zu spekulieren und auf Englisch für ihr Anbaugebiet zu werben.

Die Siegerin bei der Wahl am Freitagabend löst die amtierende Weinkönigin Mandy Großgarten von der Ahr ab. Die Deutsche Weinkönigin nimmt jährlich rund 150 Termine wahr, darunter zahlreiche im Ausland. Am Freitag wird es deshalb noch mehr als beim Vorentscheid um die repräsentativen Fähigkeiten der Bewerberinnen um die deutsche Weinkrone gehen, wie Büscher sagte. "Spontanität und Schlagfertigkeit sind wichtig."

ono/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?