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A5 bei Baden-Baden: Familie mit zwei Kindern stirbt bei Auffahrunfall

Schwerer Unfall auf der A5: Ein Ehepaar aus Stuttgart und seine beiden Kinder sind bei Baden-Baden getötet worden. Das Unglück kam durch eine tragische Verkettung zweier Unfälle zustande.

Eine Familie mit zwei Kindern ist bei einem Unfall auf der Autobahn 5 bei Baden-Baden ums Leben gekommen. Für den 47 Jahre alten Vater, seine ein Jahr jüngere Frau und die Zwillinge im Alter von acht Jahren sei jede Hilfe zu spät gekommen, sagte ein Polizeisprecher in Rastatt.

Nach ersten Erkenntnissen eines Gutachters waren drei Autos in der Nacht zum Montag in den Unfall verwickelt. Vermutlich krachte zunächst der Wagen der späteren Opfer in ein Auto. Nach diesem Auffahrunfall seien die beiden Erwachsenen und die Kinder wohl ausgestiegen, so der Sprecher. Das dritte Auto erfasste die vier Menschen und deren Fahrzeug. Der Wagen der Getöteten wurde "durch die Wucht des Aufpralls in zwei Teile gerissen", wie der Sprecher sagte. Die Familie stammte aus dem Raum Stuttgart.

Die Opfer wurden nach Angaben der Polizei auf die Straße geschleudert. Ein Getöteter sei sogar erst auf der andere Seite der Autobahn liegengeblieben. Der Fahrer des dritten Wagens kam in ein Krankenhaus.

Genauer Hergang noch unklar

Die Polizei sperrte die Autobahn zunächst zwischen Baden-Baden und Rastatt-Süd in Richtung Norden. Der Gutachter sollte die Unglücksstelle bei Tageslicht weiter untersuchen. "Das wird noch einige Stunden in Anspruch nehmen", sagte der Polizeisprecher.

Entgegen ersten Vermutungen hatte vermutlich doch kein Sattelzug den Unfall verursacht. Der Lkw hatte nach Angaben eines Zeugen wohl am Unglücksort gehalten. "Dessen Fahrer war ausgestiegen, dann jedoch von der Unfallstelle weggefahren", berichteten die Ermittler. Sie suchten den Lkw-Fahrer. "Eine mögliche Beteiligung konnte bisher weder bestätigt noch gänzlich ausgeschlossen werden."

DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.