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"Spaceship Two": Experten schließen Explosion als Absturzursache aus

Nach ersten Untersuchungen nennen US-Ermittler ein zu früh aktiviertes Sinkflugsystem als mögliche Ursache für den Absturz von "Spaceship Two". Antrieb und Tank seien intakt aufgefunden worden.

Ermittler der US-Behörde NTSB am Absturzort der Raumfähre "Spaceship Two"

Ermittler der US-Behörde NTSB am Absturzort der Raumfähre "Spaceship Two"

Ermittler der amerikanischen Behörde für Transportsicherheit NTSB haben erste Erkenntnisse zum Absturz des Raumflugzeugs "Spaceship Two" bekanntgegeben. Die Treibstofftanks und der Antrieb seien intakt gefunden worden, berichtet der "Guardian". Demnach sei eine Explosion als mögliche Ursache ausgeschlossen. Raumfahrtexperten hatten zuvor dem Einsatz von Lachgas als Oxidationsmittel für den Raketentreibstoff die Schuld an dem Unglück gegeben.

Stattdessen soll ein Sinkflugsystem zu früh aktiviert worden sein. Einer der Piloten habe einen Entriegelungshebel für einen Mechanismus im Heck zu früh betätigt, sagte der NTSB-Leiter Christopher Hart. Er könne jedoch nicht sagen, ob dies die Ursache für das Unglück sei, schränkte Hart ein: "Uns stehen noch Monate und Monate der Ursachenforschung bevor".

Kameraaufnahmen aus dem Cockpit zeigten, dass der Co-Pilot den Entriegelungshebel betätigt habe, als das Raumschiff eine Geschwindigkeit von etwa 1,0 Mach erreicht habe, sagte Hart weiter. Allerdings hätte der Hebel erst bei 1,4 Mach umgelegt werden dürfen.

Erster Flug mit neuem Treibstoff

Das Raumflugzeug sei in der Luft auseinandergebrochen, sagte Hart, nachdem er und mehr als ein Dutzend Ermittler die Absturzstelle untersucht hatten. Das Unglück geschah in knapp 14 Kilometern Höhe. Die Trümmerteile seien in der kalifornischen Mojave-Wüste über eine weite Strecke von rund acht Kilometern verteilt. Bis alle Daten ausgewertet und die Untersuchung abgeschlossen sei, könnten bis zu zwölf Monate vergehen.

Die Raumfähre war am Freitag bei einem Testflug über Kalifornien abgestürzt. Der 39 Jahre alte Pilot Michael Alsbury kam ums Leben, sein 43-jähriger Kopilot Peter Siebold wurde schwer verletzt. Alsbury war laut Branson ein erfahrener Testpilot mit mehr als 1600 Flugstunden, der seit 13 Jahren für den Flugzeugbauer Scaled Composites arbeitete, der zu Virgin Galactic gehört.

Seit rund fünf Jahren durchläuft das Raumschiff diverse Tests. Experten zufolge war es allerdings der erste Flug mit einem neuen Treibstoffgemisch. Hart zeigte sich zuversichtlich, die Absturzursache zu finden. Der Testflug sei sehr gut dokumentiert worden, sagte er. Alle Informationen seien akribisch aufgezeichnet worden.

Zweites Unglück in einer Woche

Das Unglück ist bereits das zweite einer kommerziellen US-Raumfahrtfirma binnen einer Woche: Am Dienstag war eine Trägerrakete von Orbital Sciences Sekunden nach dem Start explodiert. Sie hatte einen Raum-Frachter geladen, der Ausrüstung und Lebensmittel zur Raumstation ISS bringen sollte.

Auch nach dem Absturz des Raumflugzeuges "SpaceShip Two" will der Milliardär Richard Branson seine Weltalltourismus-Pläne vorantreiben. Er versprach zudem eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls. "Wir sind es unseren Testpiloten schuldig, die Ursache des Absturzes herauszufinden", sagte Branson. Wenn der Fehler gefunden und behoben sei, wolle er alles daran setzen, mit dem Projekt fortzufahren.

mka/DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(