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Neuer Weltrekord

Komplett ohne Antrieb: Airbus-Segelflugzeug fliegt auf 19 Kilometer Höhe

Im Rahmen der Airbus Perlan Mission II haben Forscher einen neuen Höhenweltrekord für Segelflugzeuge aufgestellt. Das antriebslose Flugzeug schafft es auf 19 Kilometer Höhe.

Ein Fahrrad mit einem anmontierten Rasenmähermotor.

Rasenmähermotor statt Gepäckträger

Polizei stoppt Fahrradfahrer mit ungewöhnlich schnellem Antrieb

Roter Toyota-Schriftzug

Im Pkw-Angebot

Toyota verabschiedet sich vom Diesel

Jaguar i-Pace 2018 - unterwegs in Lappland

Jaguar i-Pace rollt an

Überholmanöver

Die neue Generation von Kreuzfahrtschiffen

Alternative Antriebe, Teil 3

Schluss mit Schweröl: Wenn Kreuzfahrtschiffe keine Dreckschleudern mehr sind

Von Till Bartels
Entwurf des Hybrid-Testflugzeug Airbus e-FanX

Start 2020

Airbus will Flugzeug mit E-Antrieb bauen

Der E-Fan von Airbus hatte bereits mehr als 100 Flüge absolviert, geht aber doch nicht in Serienproduktion.
Blog

Alternative Antriebe, Teil 2

Flugzeug der Zukunft: Wann kommt der Tesla der Lüfte?

Von Till Bartels
Solar Impulse 2
Blog

Alternative Antriebe, Teil 1

Hybrid-Flugzeuge: Was kommt nach dem Kerosin?

Von Till Bartels
Diese Computeranimation von 201 zeigt einen J-31 Stealth-Fighter, der eine P-15 Rakete mit Ramjet-Antrieb abfeuert.

Hypersonic Missiles

Dreifache Reichweite und Mach 5 - Chinas Raketen hängen westliche Waffen ab

Von Gernot Kramper
Skoda Vision E Auto China 2017

Skoda Elektrostrategie 2025

Später Elektrotrend

Später Elektrotrend

Angesichts des anhaltenden SUV-Booms sind Diesel-Motoren unabdingbar, um die CO2-Grenzwerte zu erreichen

Die Antriebe der nächsten zehn Jahre

Ohne Diesel geht es nicht!

Lexus RX 450h - nach wie vor ohne Plug-In-Modul

Lexus RX 450h

Verpasste Chance

Verpasste Chance

Neuer Antrieb für den Yeti

Ermittler der US-Behörde NTSB am Absturzort der Raumfähre "Spaceship Two"

"Spaceship Two"

Experten schließen Explosion als Absturzursache aus

Lexus RC F

Traumdeuter

Nummer Zwei im Ranking ist der VW Eco Up. Er kostet mindestens 12.950 Euro - 2975 Euro mehr als das Bnezinmodell.

Umweltliste des VCD

Autos werden nur langsam umweltverträglicher

Sebastian Vettel bezeichnet sich selbst als "Realist" und bezweifelt, dass Red Bull die Lücke zu Mercedes noch schließen kann.

Formel 1

Vettel muss ordentlich einstecken

Toyotas Brennstoffzellen-Fahrzeug FCV

Mit einem Lächeln

Beim Erfolgsmodell Sportage leistet sich keine Kia keine Experimente.

Kia Sportage 2.0 GDI

Koreanischer Bestseller

Kia Sportage 2.0 GDI

Moderate Auffrischung

Mercedes-Benz B-Klasse Electric Drive

Doppelter Boden

L.A. Auto Show

Wiedergeburt der Benzo-Saurier

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.