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Video von Rettungsaktion: Brüder befreien Adler aus Falle und machen spektakuläres Selfie

In Kanada finden zwei Brüder einen Adler gefangen in einer Falle. Behutsam helfen sie dem Tier aus seiner misslichen Lage. Das Video posten sie auf Facebook. Zusammen mit einem beeindruckenden Foto.

Nach der Rettungsaktion posieren Michael und Neil Fletcher mit dem Adler.

Die Brüder posieren gemeinsam mit dem Adler

Zwei Männer retten in einem kanadischen Wald einen Adler aus einer Falle. Sie befreien das Tier, halten die Aktion im Video fest. Und machen dazu noch ein spektakuläres Selfie.

Die Brüder Michael und Neil Flechter wollen eigentlich Rauhfußhühner jagen. Doch im Wald finden sie stattdessen einen anderen Vogel. Und der ist ziemlich hilflos. Ein Weißkopfseeadler ist mit einer seiner Klauen in einer Bärenfalle gefangen. Vorsichtig nähern sich die beiden Männer dem Tier. Michael legt behutsam seinen Kaputzenpullover über den Kopf des Adlers, um ihn zu beruhigen. Schließlich schaffen sie es, das Tier zu befreien. Der Vogel bleibt bei der Aktion offenbar unverletzt. "Da war kein Blut oder so", erzählen die Jungs später dem kanadischen "Sudbury Star".

Die Rettungsaktion halten die Brüder im Video fest und posten sie auf Facebook. Bevor sie den Adler wieder in die Freiheit entlassen, knipsen sie noch ein Selfie mit dem Tier.

Bald eagle we set free from a trap. Quick selfie before it flew away

Posted by Michael Fletcher on Dienstag, 24. November 2015

"Er blieb dabei völlig ruhig, war überhaupt nicht aggressiv", so Michael. "Ich bin nicht sicher, ob er gewusst hat, dass wir ihm geholfen haben."

Me and Neil found this eagle in a trap

Posted by Michael Fletcher on Dienstag, 24. November 2015

Neil hilft dem Tier anschließend, sich zurück in die Lüfte zu schwingen.

Posted by Michael Fletcher on Dienstag, 24. November 2015

"Seine Größe hat mich überrascht"

Das Erlebnis werden beide wohl so schnell nicht vergessen. "Seine Größe hat mich überrascht und dass es ein so schöner Vogel ist", sagt Michael.

Der Weißkopfseeadler ist das Wappen der USA. Seine Flügelspannweite liegt zwischen 1,80 und 2,50 Meter, die Körperlänge zwischen 70 und 90 Zentimeter. Seine Heimat ist ausschließlich Nordamerika.

jek
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.